Gottedienste im Pastoralverbund

 

PFARRBRIEFE Blankenau


MESSDIENERPLAN


Lektoren- und Kantorenplan


Wir sind für Sie da!

 
 



 


 

Deutsche Bischofskonferenz




 
Auf den Spuren des Hl. Bonifatius

Blankenau auf der Bonifatiusroute


 

Die Glocken von Blankenau


 

Impuls, Lesung und Evangelium des Tages

Lesen Sie die aktuellen liturgischen Texte und Tagesimpulse. 


 

Wie man glücklich wird




 

Prof. Dr. Vili Radman



 

Aktuelles aus dem Bistum

 




 

Bonifatiusbote

Aktuelles

Pfarrkirche St. Simon und Judas seit dem 22. November 2014 als Sonderbriefmarke erhältlich

Die heutige Pfarrkirche „St. Simon und Judas“ geht auf die Klostergründung im Jahre 1268 zurück. Die erste Kirche von Blankenau war wohl ein romanischer, dreischiffiger Bau auf kreuzförmigem Grundriss. In den Wirren des Bauernkrieges 1525 wurden das Kloster und die Kirche nahezu zerstört.

Die heutige Kirche wurde zwischen 1569 und 1620 erbaut und ist ein kreuzförmiger spätgotischer Putzbau. Der Vierungsturm geht vom Vier- ins Achteck über und trägt einen geknickten Spitzhelm.

Der Innenraum wurde in spätbarocker Zeit reich mit profilierten Gesimsen, Rahmen-, Muschel-, Akanthus-, Rankenwerk und Engelsköpfchen ausstuckiert. Das Hochaltarbild zeigt eine Darstellung des Abendmahles, das vermutlich von Jürgen Ovens nach Vorbild des niederländischen Malers Peter Paul Rubens gemalt wurde.

Die Kanzel im Altarraum wurde um 1690 von Johannes Bien - einem Schreiner und Orgelbauer aus Blankenau – geschaffen. In den muschelgeschmückten Nischen des Kanzelkorbs stehen die Holzplastiken der vier abendländischen Kirchenlehrer (Hieronymus, Augustinus, Gregor der Große, Ambrosius) sowie der heilige Benedikt.

Im Jahre 1960 bis 1961 führte das Bischöfliche Bauamt Fulda in Verbindung mit dem Hessischen Amt für Denkmalpflege eine gründliche Renovierung des Gotteshauses durch. Das Hauptportal auf der Nordseite erinnert mit Wappen und dem Wahlspruch des Fuldaer Bischofs Dr. Adolf Bolte - SURSUM CORDA (Empor die Herzen) - an die Renovierung.

1987 wurde der Innenraum der Kirche neu ausgemalt und die Orgel restauriert. In 2003 schloss sich die Restaurierung von Hochaltar und Kanzel an.