Gottedienste im Pastoralverbund

 

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Auf den Spuren des Hl. Bonifatius

Blankenau auf der Bonifatiusroute


 

Die Glocken von Blankenau


 

Impuls, Lesung und Evangelium des Tages

Lesen Sie die aktuellen liturgischen Texte und Tagesimpulse. 


 

Wie man glücklich wird




 

Prof. Dr. Vili Radman



 

Aktuelles aus dem Bistum

 




 

Bonifatiusbote

Aktuelles

Heraldik - Die Welt der Wappen - Dr. Bernhard Peter

Einführung in die Heraldik: Was ist ein Wappen?

Wappen haben ihren Ursprung in der Blütezeit des Mittelalters. Mit zunehmender Umhüllung der Ritter durch ihre Rüstungen und geschlossenen Helme waren sie bei Schlachten und Turnieren nicht mehr als individueller Mensch wahrzunehmen bzw. voneinander zu unterscheiden, ein Problem, das zu lösen lebenswichtig sein konnte. Dazu gehörte es zu den Notwendigkeiten, in einem Zweikampf, ob in der Schlacht oder im Turnier, stets zu wissen, mit wem man kämpfte, denn damals war man weit von der Anonymität moderner Gefechte entfernt.


Näheres finden Sie auf der Web-Seite von Dr. Bernhard Peter.


 

Nachfeier des Fronleichnamsfestes - Sonntag, 11. Juni 2020

Pfingsten - Hochfest des Herrn - Vorabendmesse, Samstag, 30. Mai 2020

Am Pfingstsamstag, 30. Mai 2020, feierte die Gemeinde bei herrlichem frühsommerlichen Wetter  wegen der Corna-Krise die Heilige Messe auf dem Propsteiplatz. Die Messe wurde von Pfarrer Christoph Werner zelebriert.


Da Pfingsten die Geburtsstunde der Kirche ist, verfasste Pfarrer Christoph Werner mit heiteren aber auch nachdenklichen Worten die Predigt als Festrede für die Jubilarin Kirche. Er gratulierte der Jubilarin, die die Lebensaufgabe, die ihr in die Wiege gelegt wurde, bis ins hohe Alter hinein nie aus den Augen verloren habe, nämlich den Menschen in aller Welt das Evangelium zu verkünden, sie mit dem Leben Jesu vertraut zu machen, ihnen Halt und Trost zu geben.


Bei aller Dankbarkeit und bei allem Respekt vor den Verdiensten der Jubilarin bereite ihm Kummer, dass die Kirche kränkele und oftmals blass und farblos daherkomme. Ab und zu stelle er bei ihr auch eine gewisse Sehschwäche und eine zunehmende Schwerhörigkeit fest. Die Jubilarin Kirche nehme kaum noch wahr, wie viele ihr enttäuscht den Rücken kehren.


Deshalb empfehle er der Jubilarin, eine intensive Kur zu machen gemäß dem Wahlspruch "Ecclesia semper reformanda"- die Kirche soll sich immer erneuern. Dabei nahm er Bezug auf die Verjüngungskur des II. Vatikanischen Konzils, aus der die Jubilarin Kirche frisch und vital hervorgegangen sei.


Pfarrer Werner beendete die Predigt mit den Worten: "Verehrte Jubilarin! Als Geburtstagsgeschenk bringe ich dir meine Bereitschaft, an deiner Gesundung mitzuhelfen, und mein Versprechen, auch andere dafür zu begeistern. Denn wir brauchen dich und erwarten noch viel von dir. Wir wollen gerne in deiner Nähe sein und noch viele frohe Feste mit dir feiern.“


 

Marienkapelle

Hausaltar in der Straße Krautgartenweg

Christi Himmelfahrt - Hochfest - Donnerstag, 21. Mai 2020

Am Donnerstag, 21. Mai 2020, Christi Himmelfahrt, feierte die Gemeinde die erste Heilige Messe als feierliches Hochamt nach dem Corona-Shutdown. Die Messe wurde von Pfarrer Christoph Werner zelebriert. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde das Allerheiligste in der Monstranz durch das Dorf getragen. Damit die nötigen Abstandsregeln gewahrt werden, wurde auf das Mitführen des Himmels verzichtet. An vier Altären wurde Station gemacht, an denen die Gläubigen in Form von Fürbitten ihre Sorgen und Nöte vor Gott tragen konnten.


Der Musikverein begleitet in diesem Jahr die Prozession musikalisch, in dem er von der Anhöhe Hopperain aus die feierlichen Prozessionslieder spielte, womit die Herzen der gesamten Gemeinde in der angespannten Corona-Zeit erreicht wurden.


Pfarrer Christoph Werner beendete die Feierlichkeiten mit den Worten: "Bleiben Sie alle gesund und zuversichtlich".

Altar 1 beim Briefkasten in der Von-Walderdorff-Str.

Altar 3 am Bildstock Stockhausener Str./Steigerwaldstraße

Altar 3 am Bildstock Stockhausener Str./Steigerwaldstraße

Altar 4 am Bildstock in der Lüdertalstraße

 
 

Was verbindest Du mit Christi Himmelfahrt?

 

Karikatur von Thomas Plaßmann in Zeitschrift „Missio – Kontinente“, Ausgabe Mai/Juni 2016, Seite 29

Christi Himmelfahrt bezeichnet im christlichen Glauben die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel. Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag des Osterfestkreises, also 39 Tage nach dem Ostersonntag, gefeiert.

 

Gedanken und Lesungen zum Tag nach dem Weißen Sonntag

Da aufgrund der Corona-Krise in diesem Jahr der Weiße Sonntag nicht wie gewohnt am 2. Sonntag der Osterzeit gefeiert werden konnte, hielt Pfarrer Pater Stipe in der Pfarrkirche Hainzell mit den Lektoren Uwe Hornung und Melanie Bischof sowie der Organistin Ilona Blumenthal eine kurze Andacht.

Montag, 20. April 2020

„Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“ (Joh, 20,29)

Wer glaubt, ist nie isoliert. Danke Herr für dieses Wort, hineingesprochen in diese Zeit.

 

Ich hoffe, dass diese Worte und diese Botschaft Eure Herzen und Eure Familien erreichen und „reiche Frucht“ bringen werden.

 

Es grüßt Sie alle recht herzlich auch im Namen der kirchlichen Gremien und den in unseren Gemeinden Engagierten

 

Ihr Pater Stipe

 

Goldene Trompetenklänge vom Blankenauer Hopperain

Die Hopperainspieler Matthias und Jürgen spielen am


                        Ostersonntag um 19:00 Uhr


zur Freude aller Marien- und Heimatlieder.


Herzlichen Dank an die beiden, die mit Ihrer Musik die Herzen aller erfreuen.


 

Ostern 2020 - Segnung der Osterkerze und das große Osterlob

Ein gesegnetes Osterfest

Möge in dieser besonderen Nacht, in dieser besonderen Zeit unser Osterlob Ihre Herzen erreichen. Christus ist glorreich auferstanden. Sein Licht vertreibe das Dunkel der Herzen. Mit den Emmaus-Jüngern bete ich für Sie alle: „Bleibe bei uns Herr, denn es will Abend werden und der Tag hat sich schon geneigt“.


Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest und rufe Ihnen allen zu: Erhebet die Herzen, halleluja, das heißt übersetzt „lobet Gott“.


Ihr Pater Stipe

 

 

Hausgottesdienste für die Heilige Woche


Eine Woche im Jahreskreis – aber eine Heilige Woche. Diese sieben Tage spiegeln den Kern unseres Glaubens, ja unserer Erlösung wider.


Es ist eine Woche voller Spannung, beginnend mit den Hosianna-Rufen, über das „Kreuzige ihn“ hin zum „Halleluja“. Es ist eine bewegte Geschichte, ein Drama des Glaubens, das uns Jesus Christus vorlebt.
Es ist aber auch das Drama unseres Glaubens, das alle Schattierungen unserer religiösen Existenz verkörpert: Geborgenheit und Jubel, Widerstand und Zweifel, Anfechtung und Elend.


Ich lade Sie ein, sich dem Geschehen dieser Heiligen Woche zu öffnen und sich durch die Anregungen neu inspirieren zu lassen für ihren Glauben, für ihr Heil, für ihre Zukunft. Möge Ihnen dieses gelingen! Das ist mein Wunsch für Sie alle!


Ihr Pater Stipe


Läut- und Klapperzeiten in der Heiligen Woche

Palmsonntag:              Glockengeläut um 10:30 Uhr

Gründonnerstag:          Glockengeläut um 19:00 Uhr

Karfreitag:                   Klappern der Messdiener um 14:30 Uhr

Karsamstag:               Klappern der Messdiener um 20:30 Uhr

Karsamstag:               Glockengeläut um 21:00 Uhr

Ostersonntag:             Glockengeläut um 10:30 Uhr

Läutzeiten nach Ostern

Weißer Sonntag         Glockengeläut um 10:30 Uhr

So., 26.04.2020          Glockengeläut um 10:30 Uhr

Text- und Liedvorschläge für die Hausgottesdienste

Palmsonntag - 05. April 2020

Mit dem Palmsonntag am Beginn der Karwoche gedenken wir des Einzugs Jesu in Jerusalem und seiner Passion. Die Palmprozession, die schon um das Jahr 400 in Jerusalem gehalten wurde, übernahm die Liturgie im Mittelalter, wobei sich die Prozession zu einer historisierenden Nachahmung des Einzugs ausformte, zu einem Mysterienspiel.

Die Spannung von Tod und Auferstehung des Herrn wird am Palmsonntag besonders greifbar. Eine österliche Atmosphäre vermittelt die Palmprozession. Die grünen Zweige sind Symbole des Lebens, ebenso die Loblieder zur Prozession. Den Akzent des erlösenden Leidens setzt das Evangelium mit der Passion.


Jesus ging nach Jerusalem hinauf. Als er in die Nähe von Betfage und Betanien kam, an den Berg, der Ölberg heißt, schickte er zwei seiner Jünger voraus und sagte: Geht in das Dorf, das vor uns liegt. Wenn ihr hineinkommt, werdet ihr dort einen jungen Esel angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet ihn los und bringt ihn her! Und wenn euch jemand fragt: Warum bindet ihr ihn los?, dann antwortet: Der Herr braucht ihn. Die beiden machten sich auf den Weg und fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte. Dann führten sie den Esel zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und halfen Jesus hinauf. Während er dahinritt, breiteten die Jünger ihre Kleider auf der Straße aus. Als er an die Stelle kam, wo der Weg vom Ölberg hinabführt, begannen alle Jünger freudig und mit lauter Stimme Gott zu loben wegen all der Wundertaten, die sie erlebt hatten. Sie riefen: Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn. Im Himmel Friede und Herrlichkeit in der Höhe! Da riefen ihm einige Pharisäer aus der Menge zu: Meister, bring deine Jünger zum Schweigen! Er erwiderte: Ich sage euch: Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien.                                                                          Lukas 19,28-32.35-40

 

Ø Gotteslob Nr. 776 (singen oder sprechen)

Ø Wir beten gemeinsam für alle unsere Kranken und für alle Erkrankten in dieser Zeit: GL 17,4

 

Gründonnerstag - 09. April 2020

Die deutsche Bezeichnung Gründonnerstag leitet sich vom mittelhoch-deutschen „gronan“ (-weine) ab, das in den Worten „grienen“ oder „greinen“ heute noch lebendig ist. An diesem Tag wurden in früher Zeit diejenigen wieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommen, die während der Fastenzeit als Büßende, die man auch „Weinende“ nannte, von der Eucharistiefeier ausgeschlossen waren. Die Abendmahlsmesse ist vom Gedächtnis des Letzten Abendmahls Jesu und von der Einsetzung der Eucharistie geprägt. Eine Besonderheit dieses Tages ist die selten geübte Liturgie der Fußwaschung, die auf Jesu innerste Haltung hinweist: Zeichen seiner hingebenden Liebe.

 

Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. Es fand ein Mahl statt, und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern. Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehnadelt habe.                                                    Johannes 13,1-5.12.15

 

Ø Wir beten gemeinsam ein „Vater unser“

Ø Gotteslob Nr. 677,6 „Liebe“

 

Karfreitag - 10. April 2020

Der Name Karfreitag kommt vom althochdeutschen kara = Trauer, Klage. Im 4. Jahrhundert bildeten sich verschiedene Formen des Karfreitagsgottesdienstes als nichteucharistischer Gottesdienst heraus, so z. B. in Jerusalem, wo man Christi Passion orts- und zeitgerecht nachgestalten wollte. Im Rom des 7. Jahrhunderts zog der Post barfuß mit einer Kreuzreliquie von seiner Bischofskirche, der Lateranbasilika, zur Kirche „Vom Heiligen Kreuz in Jerusalem“, wo die Kreuzreliquie vom Klerus und Volk verehrt wurde. Der Passionsbericht nach Johannes wurde vorgelesen und die „Großen Fürbitten“ beschlossen die Feier. Der heutige Karfreitsgsgottesdienst hat sehr von der Tradition bewahrt. Er beginnt mit dem schweigenden Gebet in Prostratio (d.h. der Priester und die Assistenz legen sich auf dem Boden). Im Wortgottesdienst haben sich die „Großen Fürbitten“ neben der Passion durch alle Jahrhunderte erhalten. Die Besonderheit der Feier ist die Kreuzverehrung: Die Rolle als Triumphkreuz und auch die Begleitgesänge blicken von Ostern auf die Passion zurück.

 

Die Soldaten übernahmen Jesus. Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur so genannten Schädelhöhe, die auf Hebräisch Golgota heißt. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte Jesus. Als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.                                                                     

Johannes 19,16b-18.28-30

 

Ø Ein besonders Zeichen ist es, den Kreuzweg (GL 683) zur Todesstunde Jesu Christi um 15.00 Uhr

zu beten.

Ø Gotteslob Nr. 677,4 „Hoffnung“

 

Karsamstag - 11. April 2020

Am Karsamstag ist die so genannte Grabesruhe. „Die Kirche verweilt am Grab des Herrn und betrachtet sein Leiden und seinen Tod“ (Messbuch). An diesem Tag findet seit alters her deshalb keine Eucharistiefeier statt. Die heilige Kommunion wird lediglich als Wegzehrung gereicht.

 

Josef aus Arimathäa nahm den Leichnam Jesu und hüllte ihn in ein reines Leinentuch. Dann legte er ihn in ein neues Grab, das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen. Er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging weg. Auch Maria aus Magdala und die andere Maria waren dort; sie saßen dem Grab gegenüber.

Am Tag nach dem Rüsttag gingen die Hohenpriester und die Pharisäer zum Grab, um es zu sichern. Sie versiegelten den Eingang und ließen eine Wache dort.

 

Um 21.00 Uhr beginnt die Osternacht (Wir zünden unsere Osterkerze an, die Kirchenglocken läuten)

 

Das Zentrum des Osterfestes ist die Osternacht. Die Herkunft des deutschen Wortes Ostern ist nicht mehr eindeutig auszumachen. Vielleicht handelt es sich um eine falsche Übersetzung der lateinischen Bezeichnung „hebdomada in albis“ (Woche in weißen Kleidern „Weißer Sonntag“). Gemeint ist die Osterwoche. Man habe „in albis“ als den Plural von alba (=Morgenröte) betrachtet und es mit dem althochdeutschen „eostarum“ übersetzt. Die Osternacht ist ursprünglich die Nachtwache der Gemeinde Christi. Sie fastet und trauert um den gekreuzigten und gestorbenen Herrn, bis er als Sieger wiederkehrt und die wachende Gemeinde im eucharistischen Mahl um sich versammelt. Die Osterkerze und das Anzünden der Lichter der ganzen Gemeinde sind sprechende Bilder für den auferstandenen Herrn, der das Dunkel des Todes vertreibt. Das Exsultet, das „Hochgebet“ auf die Osterkerze, ist ein Meisterwerk antiker Kunstprosa. Die Liebe Gottes in Christus ist größer als all unsere Schuld. In Freude und Begeisterung wird die Erlösungstat Christi und die Nacht der Auferstehung besungen.


Ø Gotteslob Nr. 784 „Preis dem Todesüberwinder“ (singen oder sprechen)

 

Ostern - 12. + 13. April 2020

Ostersonntag

Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz und sein Gewand war weiß wie Schnee. Die Wächter begannen vor Angst zu zittern und fielen wie tot zu Boden. Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag.          

Matthäus 28,1-6

Ø Gotteslob Nr. 677,3 „Glaube“

 

Hymnus

Christ ist erstanden von der Marter alle. Des soll’n wir alle froh sein. Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.


Wär‘ er nicht erstanden, so wär‘ die Welt vergangen. Seit dass er erstanden ist, so freut sich alles, was da ist. Kyrieleis.            


Halleluja, Halleluja, Halleluja. Des soll’n wir alle froh sein. Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.

(Bayern/Österreich, 12.-15. Jahrhundert, Gotteslob Nr. 318)


 


Aufgrund des Corona-Virus entfallen im ganzen Bistum Fulda vorerst bis zum 26. April 2020 alle öffentlichen liturgischen Feiern

Das Bistum Fulda hat entschieden, dass alle öffentlichen liturgischen Feiern (Eucharistiefeiern, Rosenkranz- und Kreuzwegandachten) bis zum 26. April abgesagt werden. Rechtzeitig vor dem 26. April wird neu entschieden, ob und inwiefern diese Regelung fortgesetzt werden muss. Priester können unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Eucharistie weiter feiern und dabei insbesondere die Anliegen der jeweiligen Gemeinde mit ins Gebet nehmen.


Die elektronischen Kommunikationsmittel sind in dieser Situation eine gute Gelegenheit, dass wir uns dennoch – wenn auch nur auf virtuelle Weise – zum Gebet und um den Tisch des Herrn versammeln.


Die Innenstadtpfarrei und auch die Kirchengemeinde St. Georg, Großenlüder, bieten zum Beispiel die Möglichkeit, die Gottesdienste live im Internet zu verfolgen.

Pressemitteilung von Bischof Dr. Michael Gerber

Samstag, 14.3.2020: Das Bistum Fulda hat ab sofort alle öffentlichen Eucharistiefeiern und weitere liturgische Feiern abgesagt. Diese Regelung gilt bis zum 3. April. Rechtzeitig vor dem 3. April wird neu entschieden, ob und inwiefern diese Regelung fortgesetzt werden muss. Priester können unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Eucharistie weiter feiern und nehmen dabei insbesondere die Anliegen der jeweiligen Gemeinden mit ins Gebet. Bei diesen Feiern sind die hygienischen Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten. Bischof Gerber hat bereits am 13.3. bis auf weiteres die Gläubigen im Bistum Fulda von der Sonntagspflicht entbunden. Ihm und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist bewusst, dass dieser Schritt das geistliche Leben der Gläubigen erheblich einschränkt. Dennoch hat derzeit Vorrang, der Ausbreitung des Virus durch die Zusammenkunft von Menschen nicht weiter Vorschub zu leisten.

In den kommenden Tagen will das Bistum Fulda ergänzend zu den bereits auf der Homepage aufgeführten Angeboten ein eigenes und nach Möglichkeit tägliches Gottesdienstangebot über das Internet einrichten. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Bistums. Alle Gläubigen sind aufgerufen, die Menschen, die unter der derzeitigen Lage besonders leiden, in ihr Gebet mit aufzunehmen. Gemäß den Möglichkeiten vor Ort bleiben die Kirchen für das persönliche Gebet geöffnet.

Beerdigungen finden weiterhin statt, wobei die Vorgaben der zuständigen staatlichen und kommunalen Behörden einzuhalten sind. Der Dienst an den Alten, Kranken und Sterbenden ist weiterhin Aufgabe unserer Seelsorgerinnen und Seelsorger. Das Bistum empfiehlt nach aktueller Einschätzung der Lage, die Erstkommunionfeiern auf den Zeitraum nach den Sommerferien zu verlegen.

Mit freundlichen Grüßen,

+ Michael Gerber

Bischof von Fulda

Hausgottesdienste für Große und Kleine, die gerne Ostern feiern

 
Propsteischlossgarten Blankenau 
Propsteischlossgarten Blankenau

Gemeinsames Lesen in der Familie ist unbezahlbar

Vorlesen stärkt nicht nur die Sprachentwicklung eines Kindes, sondern auch die Bindung in der Familie. Jeder zweite Jugendliche liest nur, wenn es sein muss. Jeder Dritte sagt, dass Lesen Zeitverschwendung sei. Studien zur Lesekompetenz haben gezeigt, dass jeder fünfte 15jährige in Deutschland Texte nicht sinnverstehend lesen kann. Eltern sollten ihren Kindern früh vermitteln, dass das Lesen zum Leben gehört und das Leben bereichert. Wichtig sind daher Leseprojekte, die die Lust am Lesen und Vorlesen in den Familien fördern.

Die Autorenlesung wird finanziell durch den Kultursommer Main-Kinzig-Fulda unterstützt. Der Kultursommer Main-Kinzig-Fulda selbst wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst sowie von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

Autorenlesung in der Propstei Blankenau

Autorenlesung in der Propstei Blankenau

Geschichten aus Gegenwart und Zeitgeschichte


Freitag, 26. Juni 2020, Beginn 19:30 Uhr


Mit der Autorenlesung will die Kirchengemeinde in diesem Jahr wieder einen herausgehobenen Akzent innerhalb der dörflichen Kulturarbeit setzen.

 

Bei stilvollem Ambiente werden im historischen Propsteischloss-garten Blankenau die Autoren Prof. Dr. Thomas Göller und Dr. Angela Schmidt-Bernhard aus ihren jüngsten Buchveröffentlichungen ausgewählte Abschnitte vortragen. 


Thomas Göller wird das Buch „Fafnir. Groenhoffs letzter Flug“ und Angela Schmidt-Bernhard das Buch „Das Wilhelminische Schloss: Begegnungen in Polen“ vorstellen.

 

Mit thematisch abgestimmten Musikbeiträgen wird der Literaturabend musikalisch untermalt werden.


Der Eintritt ist kostenfrei.

Wird die Veranstaltung in Zeiten des Corona-Virus stattfinden?

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht noch nicht fest, ob aufgrund der Corona-Krise die Autorenlesung stattfinden kann. Die Entscheidung ist davon abhängig, wie sich in den kommenden Wochen und Monaten die Pandemie entwickelt und die Bundes- und Landespolitik über die Gestaltung des öffentlichen Lebens entscheidet.

 

Weltgebetstag der Frauen, 06. März 2020

Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball …
… und verbindet Frauen in mehr als 120 Ländern der Welt miteinander!

Der "Weltgebetstag der Frauen" ist die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen. Ihr Motto lautet: „Informiert beten – betend handeln“.


Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So entstand in den letzten 130 Jahren die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit.


Spirituelle Verbundenheit, Engagement für soziale Gerechtigkeit und weltweite Frauensolidarität gehören beim Weltgebetstag zusammen.


Das Empowerment (dt. „Selbstermächtigung“) von Frauen und die Förderung von geschlechtergerechten Gesellschaftsordnungen stehen bei der Aktion im Mittelpunkt.


 

Aschermittwoch, 26. Februar 2020

Gedanken zum Aschermittwoch

"Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst!“


Mit Aschermittwoch endet die Fastnacht und beginnt das 40-tägige Fasten. Die Fastenzeit soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte (Mt 4,2).


Nach den lauten und lustigen Tagen beginnen wir Einkehr und Besinnung. Nicht, weil alles vorbei ist, sondern weil das Wichtigere beginnen muß. Nur der Weg der Buße führt zu wahrer Freude. Es geht um unsere Herzen, um uns selbst.


In den Gottesdiensten wird den Gläubigen das Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet. Aschermittwoch ist wie Karfreitag Fast- und Abstinenztag. Fasttag bedeutet, dass Erwachsene von 18 bis 60 Jahren nur einmal eine sättigende Speise essen. Abstinenztag heißt: Kein Fleisch kommt auf den Tisch.


 



Pfarrkirche St. Simon und Judas, Blankenau 
Pfarrkirche St. Simon und Judas, Blankenau

Gebetswoche für die Einheit der Christen 2020

In diesen Tagen beten die christlichen Gemeinden „für die Einheit der Christen“. Diese Einheit können wir nicht von heute auf morgen erreichen und auch nicht, indem wir den Glauben einfach auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduzieren. Und doch ist dieser kleinste Nenner auch unsere größte Gemeinsamkeit: Der Glaube an Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist. dieser dreieine Gott ist unser Ziel unser Antrieb und unsere Stärke für all unser Bemühen. Und so ist letztlich er es, der die Einheit bewirkt, um die wir in unserer heutigen Feier vertrauensvoll zu ihm beten.

Tag der “Ewigen Anbetung“ - Sonntag, 19. Januar 2020

Am Sonntag, 19. Januar 2020 übernimmt im Bistum Fulda unsere Pfarrei die Aufgabe, Jesus Christus im Allerheiligsten Sakrament des Altares anzubeten und in den Anliegen der Kirche und Welt zu beten. Wir sind dafür verantwortlich, dass unter den vielen Veranstaltungen und Geschäftigkeiten die Anbetung Gottes im heiligsten Altarsakrament nicht abreißt. Die tiefe Liebe zu Jesus Christus und der Glaube an seine göttliche Gegenwart im Allerheiligsten Altarsakrament sollte die Anbetung prägen.

10.30 Uhr:                Amt mit anschließender Aussetzung des

                               Allerheiligsten
11.30 – 12.00 Uhr:    Anbetungsstunde gestaltet von den Kindern

                               und Jugendlichen
12.00 – 13.00 Uhr:    Stille Anbetung
13.00 – 14.00 Uhr:    Betstunde der Männer
14.00 – 14.45 Uhr:    Betstunde der Frauen
14.45 Uhr:                Schlussandacht mit Eucharistischem

                               Segen und Rücksetzung des Allerheiligsten

Alle Welt bete dich an und singe dein Lob,

sie lobsinge deinem Namen(Ps 66, 4).

 



Weihnachtskrippe Pfarrkirche St. Simon und Judas, Blankenau 
Weihnachtskrippe Pfarrkirche St. Simon und Judas, Blankenau

Frohe Weihnachten - Feliz Navidad - Sretan Božić

Gedanken zum Weihnachtsfest 2019

Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. (Lukas 2, 14)


Seit Ewigkeiten sehnen sich Menschen nach Frieden, dennoch haben viele Menschen noch nicht gelernt, miteinander in Frieden zu leben. Helfen soll ein kleines Kind, der menschgewordene Gott. Als Friedensfürst wurde er geboren, um die Welt zu verändern. An vielen Beispielen zeigt uns Jesus, wie wir Frieden stiften und Menschen zusammenführen können.


Gott ist groß in seiner Liebe. Möge er uns helfen, den Frieden Tag für Tag aufzubauen, in unserem Leben, in unseren Familien, in unseren Städten und Nationen, in der ganzen Welt. Lassen wir uns von der Liebe und Güte Gottes innerlich ergreifen.


In diesem Sinne wünschen wir - die kirchlichen Gremien - allen Menschen ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest.


 
Pfarrgemeuinderatswahlen am 09. und 10. November 2019 
Pfarrgemeuinderatswahlen am 09. und 10. November 2019

Pfarrgemeinderatswahlen 2019

„Kirche gemeinsam gestalten" - Unter diesem Motto standen am 9. und 10. November die Pfarrgemeinderatswahlen im Bistum Fulda.


In Blankenau betrug die Wahlbeteiligung 15,49 % und lag damit 5,46%-Punkte über der des Bistums (10,03%). Die Einzelergebnisse in den Pfarreien können unter nachstehendem Link abgerufen werden:

 

https://mewe.bistum-mainz.de/pgrwahl/ergebnisse2019/Home.html?Bistum=Fulda

 

Der zukünftige Pfarrgemeinderat setzt sich in Blankenau wie folgt zusammen:


Name Vorname Alter Beruf
Brähler Luca-Marie 19 Auszubildende
Deigert Marlies 66 Rentnerin
Eckerscham Louis 16 Schüler
Erb Sibylla 62 Finanzbuchhalterin
Klüber-Koch Edith 60 Verwaltungsfachangestellte, Standesbeamtin
Krah Hubert 63 Lehrer
Neidert Matthias 59 Geschäftsführer in einem Autohaus
Waletzko Elisabeth 51 Hausfrau
Winterstein Tanja 41 Hausfrau/Arzthelferin

Alle Mitglieder bedanken sich bei den Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir werden dafür eintreten, möglichst alle Generationen für die Kirche und die Botschaft Jesu Christi zu begeistern und das Leben innerhalb der Pfarrgemeinde fruchtbar zu gestalten. Dies kann allerdings nur gelingen, wenn alle Beteiligten vor Ort vertrauensvoll zusammenarbeiten.


Die konstituierende Sitzung des neu gewählten Pfarrgemeinderats findet am


              Dienstag, 26. November 2019, Beginn 20:00 Uhr,


in der Alten Schule statt.

 
St. Simon und Judas - Erntedank 13.10.2019 
St. Simon und Judas - Erntedank 13.10.2019

Als Vorläufer des christlichen Ernte-dankfestes gilt das jüdische Laubhüttenfest zum Ende der Weinlese. In der katholischen Kirche spielt das Fest eher im Volksbrauch eine Rolle, weniger in der Liturgie. Die Deutsche Bischofskonferenz hat 1972 empfohlen, Erntedank am ersten Oktobersonntag zu feiern.

Einfach mal Danke sagen

Gedanken zum Erntedankfest 2019

Zum Erntedankfest danken vor allem die Landwirte Gott für die Ernte. Doch jeder Mensch hat etwas, wofür er dankbar sein kann. Wenn wir uns täglich in Dankbarkeit üben, lenken wir den Blick auf die positiven Seiten unseres Lebens. Dankbarkeit ist eines der mächtigsten Werkzeuge, das wir haben – privat oder im Geschäftsleben. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Menschen, die Dankbarkeit zeigen, besser mit Stress umgehen können, eine positive Lebenseinstellung haben und weniger krankheitsanfällig sind.


Seid dankbar in allen Dingen! Das will Gott von euch als Menschen, die mit Jesus Christus verbunden sind! 1.Thessalonicher 5,18


Wie wäre es mit einem Dankbarkeitstagebuch, in dem wir festhalten, in welchen Momenten wir Hilfe erhalten haben - einen kleinen Dienst, ein gutes Gespräch, eine kritische ehrliche Meinung - und ob wir uns dankbar oder auch nicht dankbar gezeigt haben.


Mehr Achtsamkeit im Alltag macht das tägliche Miteinander leichter - also: einfach mal Danke sagen!

 

Benefizkonzert zugunsten der Renovierung des Kirchendaches

Am Samstag, 21. September 2019, Beginn 19.00 Uhr, gibt der Projektchor modus novus in der katholischen Pfarrkirche St. Simon und Judas, Blankenau, ein Benefizkonzert zugunsten der Renovierung des Kirchendaches.


Der Kammerchor modus novus wurde 1988 von Fritz ter Wey gemeinsam mit ambitionierten Sängerinnen und Sängern gegründet und umfasst heute ca. 30 aktive Mitglieder. An ca. 5-7 Wochenenden im Jahr kommt der Chor zu Proben im Raum Köln / Düsseldorf / Mülheim zusammen. Konzerte führen das Ensemble in Städte des gesamten Bundesgebietes oder zu nationalen und internationalen Festivals und Wettbewerben. Die musikalischen Schwerpunkte von modus novus liegen in der A-cappella-Chorliteratur des 20. Jahrhunderts, besonders der Klassischen Moderne, sowie der Romantik. modus novus ist Preisträger bei nationalen und internationalen Chorwettbewerben. Reisen führten den Chor u.a. in die Benelux-Länder, Frankreich, Spanien, Polen und Russland. Der WDR und der HR haben mit modus novus mehrere Rundfunkaufzeichnungen produziert.

 
 

Literatur am Kirchplatz - Freitag, 23. August 2019 - Grenzerfahrungen

Bei herrlichem Sommerwetter vor historischer Kulisse des Propsteischlosses konnten die Besucherinnen und Besucher von "Literatur am Kirchplatz" Improvisationstänze, zeitgenössische Literatur und klassische Musik genießen. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Kultursommers Main-Kinzig-Fulda statt, welche vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert wird. 


Die inhaltliche und musikalische Gestaltung des Abends lag maßgeblich in den Händen von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften der Lüdertalschule.


Weitere Bilder und einen ausführlichen Bericht finden Sie auf der Web-Seite der Lüdertalschule Großenlüder.

 


Die diesjährige Kulturveranstaltung "Literatur am Kirchplatz" steht unter dem Thema "Grenzerfahrungen".


Die Veranstaltung ist im Propsteischlossgarten Blankenau, bei kühler oder nasser Witterung findet die Veranstaltung in der Pfarrkirche statt.


Einlass ist ab 19:30 Uhr, Beginn um 20:00 Uhr, der Eintritt ist frei!

 

Auf dem Programm steht zeitgenössische Literatur, die als Spiegelbild der Gesellschaft dienen soll. Der Fokus der ausgewählten Texte liegt in diesem Jahr auf dem Thema „Grenzerfahrungen“.


Der Literaturabend wird u.a. mitgestaltet von den Lesescouts der Lüdertalschule, die von der Tanzpädagogin Anke Grosch gefördert und begleitet werden.

Schülerinnen der Lesescouts und Lehrer/-innen der Lüdertalschule werden aus vier Büchern rezitieren und mit Tanzimprovisation und Musik den Literaturabend untermalen.


Schwester Dominika Krönung, Haus der barmherzigen Schwester vom hl. Vinzenz von Paul, Fulda,

wird aus dem Buch von Dietrich Faber "Hessen zuerst!" Passagen zum Besten geben.


Im Anchluss bleibt Zeit zum Gedankenaustausch und für persönliche Gespräche bei edlen Getränken und kleinen Häppchen - je nach Witterung - im Propsteischlossgarten oder in der Alten Schule.


 


 
 

Messdiener-Ausflug 2019

Die blankenauer Messdiener zelteten vom 27. auf den 28. Juli 2019 im Tipi-Dorf am Niedermooser See. Unter dem Motto "Indianer" machten sie eine Schnitzeljagd, malten eine Fahne für ihr Dorf und aßen Stockbrot am Lagerfeuer."


 

Impressionen vom GROSSEN WELTTHEATER im Propsteischlossgarten Blankenau

Am Montag, 22. Juli 2019, verfolgten bei herrlichem Sommerwetter nahezu 400 Zuschauerinnen und Zuschauer das Fronleichnamsspiel "Das Große Welttheater" von Pedro Calderón.

 

Das Stück aus der spanischen Barockzeit, in einer Übersetzung von Joseph v. Eichendorff, zeigt die Welt als Bühne, auf der die Menschen ihre von Gott zugeteilten Rollen spielen. Das Stück handelt von den ersten und letzten Dingen im Leben eines Menschen und wirft die grundsätzliche Frage auf, ob der Mensch von Natur aus frei ist oder die von Gott zugewiesenen Rollen zu spielen hat.

 

Die Zuschauerinnen und Zuschauer waren begeistert von der international besetzten Schauspieltruppe, die unter der Regie von Dr. Annette Storr nach einer 40 km langen Tagesetappe von Ortenberg nach Blankenau mit dem Traktor professionelles Theater mit philosophischem Tiefgang boten.

 

Kirchengemeinde und Gesangverein Harmonie Blankenau e.V. präsentieren

die buehnendautenheims - DAS GROSSE WELTTHEATER von Pedro Calderón - im Propsteischlossgarten Blankenau

DAS GROSSE WELTTHEATER - Blankenau - Montag, 22. Juli 2019, Aufführungsbeginn 20:30 Uhr, Eintritt frei

Kirchengemeinde und Gesangverein Harmonie Blankenau e.V. präsentieren

die buehnendautenheims - DAS GROSSE WELTTHEATER von Pedro Calderón - im Propsteischlossgarten Blankenau



Am Montag, 22. Juli 2019, macht die mit internationalen Schauspielern und Musikern besetzte Wandertheatertruppe buehnendautenheims mit der fahrbaren Bühne des "Großen Welttheaters" Station im Propsteischlossgarten Blankenau. Mit von der Partie ist ein Bläserensemble der Musikvereine Blankenau und Giesel.


Kirchengemeinde und Gesangverein Harmonie Blankenau sorgen ab 19:30 Uhr für das leibliche Wohl.


Die professionelle Truppe ist mit der mobilen Wanderbühne aus historischen Heuwagen, gezogen von einem 1958er Traktor, auf dem Weg vom rheinhessischen Dorf Dautenheim in die Großstadt Berlin. Folgende Freilichtaufführungen sind geplant:


18.07. Daudenheim // 19.07. Trebur // 20.07. Frankfurt/M. // 21.07. Ortenberg // 22.07. Propsteischlossgarten Blankenau // 23.07. Rasdorf // 24.07. Marksuhl // 25.07. Bad Langensalza // 26.07. Runneburg // 27.07 // Ziegelroda // 28.07. Halle // 29.07. Mühlbeck //31.07. Schloss Wiepersdorf 01.08. Klausdorf // 02.08. // Berlin-Hasenheide // 03.08. Berlin- Tiergarten.


 
 
 

Europawahl - Geh wählen - Frieden und Freiheit kann man nicht online kaufen!

Europawahl 2019

Am 26. Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zum 9. Mal das Europäische Parlament.


Europa ist weit mehr als nur eine wirtschaftliche und politische Union. Die europäische Zusammenarbeit in ihrer Vielfalt verbindet die Menschen in den Mitgliedsstaaten und hat über 70 Jahre den Frieden in Europa gesichert – eine Errungenschaft von unbezahlbarem Wert.


Dies wird deutlich, wenn wir die deutsche Geschichte in den zurückliegenden 150 Jahren betrachten:

    - 1870/71 Deutsch-Französischer Krieg

                  43 Jahre später

    - 1914 bis 1918 Erster Weltkrieg

                  21 Jahre später

    - 1939 bis 1945 Zweiter Weltkrieg

                   74 Jahre später

    - 26. Mai 2019: Wahl zum Europäischen Parlament und hoffentlich danach weiterhin Frieden.


Eine gemeinsame, stabile Währung, der gemeinsame Binnenmarkt, Verbraucherschutz und ungehindertes Reisen sind wichtige Vorteile dieser starken Gemeinschaft. Eine weitgehend gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sind mittlerweile selbstverständlich und Ausdruck des europäischen Gedankens.


Grade im Vorfeld der Europawahl versuchen nationalistische und populistische Kräfte, Ziele und Werte der EU für sich zu vereinnahmen und ihre unbestreitbaren positiven Auswirkungen auf den Frieden in Europa klein zu reden.


Der Katholikenrat des Bistums Fulda unterstützt den Aufruf von „Puls of Europe“ zu einer Kundgebung am 5. Mai (Europatag) in Frankfurt.


Setzen Sie durch Ihre Teilnahme an der Europawahl ein Zeichen für ein freiheitliches und offenes Europa.

 
 

Weißer Sonntag - 28. April 2019

Am Sonntag, 28. April 2019, empfingen drei Kinder aus unserer Pfarrei gemeinsam mit den Kommunionkindern aus Hainzell in der Pfarrkirche St. Simplicius, Faustinus u. Beatrix, Hainzell, die erste heilige Kommunion. Die Feier stand unter dem Thema " „Wachsen wie ein Baum". Pfarrer Pater Stipe Pervan OFM und Tatjana Honikel bereiteten die Kinder auf diesen Tag vor.        

 

KOLPING - Aktion Eine Welt - Samstag, 04. Mai 2019 -

Ein herzliches Dankeschön den Helfern Martin Schrimpf, Masoud Amighourbani und Hubert Krah sowie der Kropp-Gruppe für die Bereitstellung des Sammelfahrzeugs

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kolping-fulda.de.

 
 

Immer wieder sonntags .... traditionelle Maikonzerte am Blankenauer Hopperain

Goldene Trompetenklänge vom Blankenauer Hopperain


Mittwoch, 01. Mai sowie

an den Sonntagen 12., 19. und 26. Mai, jeweils ab 19:00 Uhr


Auch in diesem Jahr sind Jürgen von Keitz und Matthias Bickert wieder mit ihren Trompeten und Flügelhörnern zu hören. Gespielt werden Volks- und Marienlieder - zweistimmig - vom Hopperain, einer Anhöhe südlich von Blankenau.


Beim Mai-Abschlusskonzert am Sonntag, 26. Mai, sind wieder befreundete Gastmusiker mit von der Partie. Im Anschluss an das Abschlusskonzert ist ein öffentlicher Grillabend an der Jause unter der Herrmannseiche zu Gunsten eines wohltätigen Zwecks.


Zu allen Konzerten und auch zur Grillfeier am letzten Mai-Sonntag sind alle Blankenauer Bürgerinnen und Bürger, die interessierte Öffentlichkeit sowie alle Freunde und Gönner herzlich eingeladen.


 
 

Jahreskreis der christlichen Feste

Weihnachtsfestkreis:              Adventszeit - Weihnachten - Epiphanias (Hl. drei Könige)


Osterfestkreis:                      Aschermittwoch - Passionszeit - Palmsonntag - Gründonnerstag - Karfreitag - Ostern - Christi Himmelfahrt - Pfingsten


Trinitatiszeit:                         Trinitatis - Fronleichnam - Sonntage nach Trinitatis - Erntedank - Reformationstag - Allerheiligen - Allerseelen -

(Dreieinigkeit,Dreifaltigkeit)     Martinstag - Buß- und Bettag - Ewigkeitssonntag/Totensonntag/Christkönigssonntag


Jesus ist auferstanden - was bringt mir das?

Es gibt viele Deutungen von Jesu Tod, aber eine kann für jeden von uns sehr hilfreich sein: Jesus ist für unsere Schuld gestorben, er nahm unsere Schuld mit ins Grab, aber er ist auch wieder auferstanden. Das bedeutet, Gott gibt uns immer wieder neue Chancen und wir können immer wieder einen neuen Anfang machen. Gott ist stärker als der Tod. Für jeden von uns bedeutet dies ganz persönlich:


Wenn ich Gott vertraue, hat der Tod auch über mich keine Macht mehr. Ich kann darauf vertrauen, dass ich nach dem Tod bei Gott sein werde.

Osternachtsfeier mit Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke

Bist Du dabei?

Samstag, 20. April 2019, 21:00 Uhr, Propsteiplatz Blankenau

 


Denke neu - über Gott

Österliche Bußzeit – die Zeit, das eigene Leben zu hinterfragen, falsche Wege zu verlassen und neu zu beginnen. Zum Beispiel in der Beziehung zu Gott.

Artikelserie im Bonifatiusboten - Fastenzeit 2019

 

Pilgergruppe um Dr. Michael Gerber zu Gast in der Propstei Blankenau



Pilgerbuch

Pilgerbuch der Kirchengemeinde St. Simon und Judas 
Pilgerbuch der Kirchengemeinde St. Simon und Judas
Pilgerbuch - Vorwort von Pfarrer Pater Stipe 
Pilgerbuch - Vorwort von Pfarrer Pater Stipe
Pilgerbuch - Vorwort von Pfarrer Pater Stipe 
Pilgerbuch - Vorwort von Pfarrer Pater Stipe

Die Pilgergruppe um Dr. Michael Gerber war vom 29. auf den 30. März 2019 zu Gast in der Propstei Blankenau.

 

Der neue Fuldaer Bischof nimmt die Beschreibung des Wortes „Kirche“ im Sinne des Zweiten Vatikanums wörtlich. Das zweite Vatikanische Konzil beschreibt Kirche in der Welt von heute als pilgerndes Volk Gottes, womit zum Ausdruck gebracht wird, dass wir alle unterwegs zur ewigen Heimat sind und Gott in seiner Barmherzigkeit allen Menschen, die sich auf die Botschaft von Jesus Christus einlassen, am Ende des irdischen Pilgerwegs zum ewigen Heil führt.

 

Ausgangspunkt der Pilgerwanderung war der Bonifatiusbrunnen in der Nähe des Taufsteins am Hoherodskopf. Dort startete Dr. Gerber mit einer kleinen Gruppe mit überwiegend jungen Leuten. Der Gruppe schlossen sich unterwegs immer mehr Pilger an, sodass schließlich am Fuldaer Dom nahezu 1.000 Pilger ankamen. Dies zeigt, unser zukünftiger Bischof kann Menschen für die Botschaft Jesu Christi begeistern und sie im wahrsten Sinne des Wortes mitnehmen.


So sind die Blankenauer Heimatfreunde in ihren historischen Gewändern der Pilgergruppe um Dr. Gerber entgegengelaufen, um mit ihm und der Pilgergruppe unter dem Glockengeläut der Pfarrkirche die Kreis-, Bistums- und Konfessionsgrenze zu überschreiten.


Ab dem Sportplatz Blankenau schlossen sich der Gesangverein, die Malteserortsgruppe Blankenau/Hainzell, die Freiwillige Feuerwehr, der Musikverein und Bürgerinnen und Bürger aus den umliegenden Ortsteilen von Hosenfeld der Pilgergruppe an und zogen das Bonifatiuslied singend und spielend Richtung Pfarrkirche. Beim Einzug in die Kirche wurde das Lied „Großer Gott wir loben dich“ angestimmt. Anschließend begrüßten Pfarrgemeinderatssprecher Hubert Krah, Bürgermeister Peter Malolepszy sowie Ortsvorsteher Siegfried Weber die Pilgergruppe. Als Gastgeschenke überreichten sie dem neuen Bischof einen Kompass - als Symbol dafür, dass er immer gute heimkommen und als Oberhirte das Bistum in die richtige Richtung führen möge - eine Freikarte für das Benefizkonzert von „modus novus“ am 21. September 2019 sowie einen Korb mit regionalen Produkten als Stärkung für die zweite Pilgeretappe nach Fulda.


Nach einem Liedvortrag der Kindersinggruppe erteilte Dr. Gerber den bischöflichen Segen und Pfarrer Pater Stipe Pervan lud alle Pilger und Kirchenbesucher zum gemeinsamen Pilgeressen in die Alte Schule ein, das die Malteser Ortsgruppe Blankenau-Hainzell zubereitet hatte. Bei Gemüseeintopf, frischen Bratkartoffeln und Heringen boten sich Zeit und Raum für persönliche Gespräche.


Ab 20.00 Uhr fand in der Pfarrkirche St. Simon und Judas ein Abend der Versöhnung statt, eine Andacht in meditativer Atmosphäre, die eine ganz persönliche Gottesbegegnung ermöglichte. Die Lobpreisband der Katholischen Jugend im Bistum Fulda gestaltete die Andacht musikalisch. Texte und Lieder gaben Impulse für ein christlich geprägtes Leben im Alltag – möge die Begeisterung noch lange nachhallen.


Am Samstagmorgen fand um 7:30 Uhr in der Pfarrkirche ein Pilgergottesdienst statt, dem sich dann das Frühstück in der Alten Schule anschloss. Danach startet die Pilgergruppe zur Wallfahrtskirche Kleinheiligkreuz.

 

Die folgenden Fotos und das Video wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von  Fuldamedia, Stefan Weber, Krautgartenweg 6, 36154 Hosenfeld, E-Mail Info@fuldamedia.de

 

Pilgerwanderung mit dem neuen Fuldaer Bischof Dr. Michael Gerber

Prinzenpaar 2019 - Karnevalverein Blankenau

Ich will jubeln und deiner Huld mich freuen; denn du hast mein Elend angesehn, du kanntest die Ängste meiner Seele. Du hast mich nicht preisgegeben der Hand meines Feindes, du stelltest meine Füße in weiten Raum. (Psalm 31,8-9)

Nach der Einheitsübersetzung 1980 ist der Psalm wie folgt übersetzt:

Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen; denn du hast mein Elend angesehn, du bist mit meiner Not vertraut. Du hast mich nicht preisgegeben der Gewalt meines Feindes, hast meinen Füßen freien Raum geschenkt.

Am Sonntag, 31. März 2019, 15:00 Uhr, wird der im Dezember 2018 ernannte Fuldaer Bischof Dr. Michael Gerber im Hohen Dom zu Fulda in sein Amt eingeführt. Gerber wird dann der jüngste Bischof einer deutschen Diözese sein. Im Interview am 30. Januar mit Dieter Waldraff vom Domradio Fulda erklärte Dr. Gerber, dass er als Pilger auf der Bonifatiusroute zur Bischofskirche nach Fulda kommen wolle. Geplant sei ein zweitägiges Pilgern. Dr. Gerber betonte im Interview, dass das für ihn eine geistliche Vorbereitung sei, einen gemeinsamen Weg mit Menschen zu gehen, mit ganz unterschiedlichen Menschen ins Gespräch zu kommen - mit Menschen aus dem Bistum Fulda, aber auch mit früheren Wegbegleitern aus dem Erzbistum Freiburg. Neben den Gesprächen sei für ihn als neuer Bischof wichtig - gerade jetzt in der Vorbereitung auf das neue Amt - genügend Zeit für das Gebet zu finden, und auch hierzu eigne sich die Pilgerwanderung.

Freitag, 29. März 2019

Anlässlich der Pilgerwanderung ist um 20:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Simon und Judas, Blankenau, ein Abend der Versöhnung, eine Andacht in meditativer Atmosphäre, die eine ganz persönliche Gottesbegegnung ermöglicht. Durch die Verkündigung des Wortes Gottes und die Eucharistische Anbetung, gestaltet mit neuen geistlichen Liedern, möchte dieser Abend Menschen neu zur Versöhnung mit Gott hinführen.


Die Lobpreisband der Katholischen Jugend im Bistum Fulda wird die Andacht musikalisch gestalten. Jeder ist herzlich eingeladen, insbesondere die Jugend unseres Pastoralverbundes Kleinheiligkreuz und hier sind insbesondere die Neugefirmten angesprochen.

Samstag, 30. März 2019

Für die Allgemeinheit besteht die Einstiegsmöglichkeit zum Mitpilgern um 11:00 Uhr an der Wallfahrtskirche Kleinheiligkreuz und um 15:30 Uhr an der Pfarrkirche St. Markus in Haimbach.

Für 17:00 Uhr ist die Ankunft im Dom zu Fulda geplant.


Um 18:00 Uhr besteht die Möglichkeit zu einem einfachen Pilgeressen. Wer am Pilgeressen in Fulda teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 25. März telefonisch unter 0661 87-400 oder per E-Mail unter organisation @bistum-fulda.de anmelden. Die Essensmarke kostet 5,00 EUR.


Um 20:00 Uhr ist dann im Hohen Dom zu Fulda die Vigilfeier.

Sonntag, 31. März 2019

Um 15:00 Uhr Beginn der feierlichen Einführung des neuen Bischofs in sein Amt im Hohen Dom zu Fulda.

 

Was hat Karneval mit Aschermittwoch und Ostern zu tun?

Prinzenpaar 2019 - Karnevalverein Blankenau
Prinzenpaar 2019 - Karnevalverein Blankenau

Die tolle fünfte Jahreszeit
Frühling, Sommer, Herbst und Winter … und dann folgt die „fünfte Jahreszeit“. Und diese kunterbunte, zwischen Winter und Frühling liegende Zeit hat verschiedene Namen: Karneval, Fasching, Fastnacht, Foaset oder … oder, je nach nachdem in welcher Region wir uns befinden. Fastnachtsumzüge, Fremdensitzungen, Büttenreden, bunte Kostüme, Musik und Tanz prägen nicht nur öffentliche Feiern, sondern auch viele private Feierlichkeiten wie Geburtstags- oder Betriebsfeiern.

Aber warum wird da überhaupt gefeiert?
Die Karnevalskultur mit ihren vielen Festen und Umzügen passt in unsere Erlebnisgesellschaft. Das närrische Treiben ist aber viel älter und gehört zur christlichen Kultur. Sie leitet mit Aschermittwoch die Fastenzeit ein, mit der sich die Menschen auf Ostern vorbereiten, das höchste christliche Fest. Bevor die Zeit des Fastens begann, wollten alle nochmal richtig feiern, essen und trinken und noch einmal richtig „auf die Pauke hauen“. Man darf an diesen tollen Tagen die „böse Welt“ ausprobieren und der Narr darf auch Dinge aussprechen und Dinge ans Licht bringen, die sonst keiner sagen darf: Er hat „Narrenfreiheit“. Sein Witz macht uns Freude und steckt uns vielleicht an, dass wir uns selbst nicht zu ernst nehmen.

Was hat das Ganze mit Religion und Glauben zu tun?
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit und die Kirche begleitet Jesus in dieser Zeit auf seinem Weg durch Leid und Tod bis zur Auferstehung an Ostern.


 

Eckart von Hirschhausen - Habt keine Angst vor dem Älterwerden

Das wichtigste Medikament, um lange fit und fröhlich zu sein, sind „Menschen“, sagt Dr. Hirschhausen.
Das wichtigste Medikament, um lange fit und fröhlich zu sein, sind „Menschen“, sagt Dr. Hirschhausen.

Der Arzt und Kabarettist Eckart von Hirschhausen wirbt für eine positive Einstellung zum Älterwerden. Altwerden bedeutet nicht Abstieg, sondern "Leben für Fortgeschrittene". Hischhausens Plädoyer lautet: "Habt keine Angst vor dem Älterwerden. Habt lieber Angst, nichts dazuzulernen und doof zu bleiben."


 

Montagskaffee in der Alten Schule

In der Regel an jedem ersten Montag im Monat nach dem 10.00-Uhr-Gottesdienst lädt die Kirchengemeinde zu einer Kaffeetafel in die Alte Schule ein.


Das Treffen ist stets gut besucht. Bei guter Unterhaltung und persönlichen Gesprächen herrscht immer eine angenehme Atmosphäre.


Je nach Jahreszeit gibt es Kuchen oder auch etwas Deftigeres. Die Teilnahme ist kostenlos, jeder ist herzlich willkommen.


Eingehende Spenden werden für den Blumenschmuck in der Marienkapelle verwendet.


 


Gemeinsam sind wir Kirche - Förderkreis zur Erhaltung unserer kirchlichen Gebäude


Die Alte Schule, das barocke Propsteiensemble und die Kirche St. Simon und Judas bilden das Herz der geschichtsträchtigen Gemeinde Blankenau und prägen seit Jahrhunderten deren historisches Ortsbild. Die Gebäude befinden sich im Eigentum der Kirchengemeinde, wofür sie froh und dankbar ist. Die Erhaltung des Erbes ist jedoch zugleich auch Verpflichtung.

 

Sanierung der Alten Schule

Von 2007 bis 2012 konnte die Kirchengemeinde mit Unterstützung des Bistums Fulda, des Hessischen Amtes für Denkmal­schutz sowie der Europäischen Union die Alte Schule grundlegend sanieren. Die gesamten Sanierungskosten betrugen 1,1 Mio., wovon die Kirchgemeinde 190.000 EUR schultern musste, also rund 17,5 %. Durch solide Verwaltung der Schlüsselzuweisungen aus dem Kirchen­steueraufkommen und mithilfe der Spenden sowie den Einnahmenüberschüssen aus verschiedenen Festveranstaltungen konnte die Sanierungsmaßnahme gestemmt werden.


Sanierung der Pfarrkirche

Die heutige Kirche wurde zwischen 1569 und 1620 erbaut und im Laufe der vielen Jahrhunderte immer wieder abschnittsweise saniert. So wurden beispielsweise im Jahr 2004 die Altäre und die barocke Kanzel restauriert. Im Jahr 2017 wurden in einem ersten Bauabschnitt Teile des Kirchendaches sowie die Außenfassade des Glockenturms saniert. In weiteren Bauabschnitten sollen die übrigen Teile des Kirchendaches vor dem Verfall bewahrt und die Kirchenfassade aufgefrischt werden.


Förderkreis Pfarrei St. Simon und Judas

Die Sanierungsmaßnahmen der kirchlichen Immobilien begleiten alle Generationen. Die jährlichen Einnahmen aus den Schlüsselzu­weisungen der Kirchensteuer, das Ortskirchgeld und die Einnahmenüberschüsse aus den kulturellen Veranstaltungen werden alleine nicht mehr reichen, um die zukünftigen umfangreichen Unterhaltungs­maßnahmen zu finanzieren.  

 

Damit die Propsteianlage mit Alter Schule, Propsteischloss und Pfarrkirche, die die religiöse und kulturelle Keimzelle des Ortes bildet, auch für die Kinder und Kindeskinder erhalten bleibt, wurde der Förderkreis Pfarrei St. Simon und Judas gebildet, dessen Mitglieder sich freiwillig verpflichten, mit einer jährlichen Spende, die Unterhaltung der kirchlichen Immobilien zu unterstützen.


 

Strategische Ziele zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda

Die katholische Kirche in Deutschland ist von einer Vielzahl von Veränderungen umgeben und verändert sich in vielen Bereichen selbst. Eine vom Bischof beauftragte Projektgruppe hat in den vergangenen zwei Jahren einen Entwurf für „Strategische Ziele zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda“ erarbeitet, die auf diese veränderten Bedingungen antworten. Die Strategischen Ziele konkretisieren die in den „Grundsätzen zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda“ enthaltenen Überlegungen und stellen Handlungsoptionen für die Gestaltung der Zukunft im Bistum Fulda vor.


Der Begriff "Pastoral" ist aus dem lateinischen Wort "pastor" entlehnt, was "Hirte" bedeutet und sich damit an das biblische Bild von Christus als dem guten Hirten anlehnt.


Die Pastoral ist die Kurzform von Pastoraltheologie und beschreibt damit kirchliches Handeln in allen Formen und Facetten, bei denen der Dienst am Menschen im Mittelpunkt steht. Sie umfasst Seelsorge, Verkündigung, Caritas, Bildung, Kunst usw.


 

Messdiener-Ausflug 2018

Der Messdiener-Ausflug vom 18.08. 2018 ins Dialog-Museum nach Frankfurt am Main.

Die Messdiener wurden 90 Minuten lang von einem Blinden durch die absolute Dunkelheit geführt. Es gehörte etwas Mut dazu, doch am Ende waren alle fasziniert, was ein Blinder Tag für Tag erlebt.

Wir verkürzten uns die Wartezeit bis zur Zugabfahrt mit dem Besuch eines Spielplatzes.

Das gemeinsame Pizza-Essen in der Alten Schule in Blankenau bildete den Abschluss dieses erlebnisreichen Tages.

 
 





Samstag, 6. Mai 2017- Ewald Vogel zum Ständigen Diakon geweiht

Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez zitierte in seiner Predigt den Jesuitenpater Georg Mühlenbrock mit den Worten:

„Tu in deinem Leben immer etwas, wovor du ein bisschen Angst hast.“

Von links nach rechts: Ewald Vogel, Dr. Stefan Ohnesorge, Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez, Wojciech Gofry, Andé Lemmer



Am Samstag, 6. Mai 2017, empfingen vier Männer aus dem Bistum Fulda durch Weihbischof Karlheinz Diez im Hohen Dom zu Fulda die Diakonweihe. Drei von ihnen werden künftig als Ständige Diakone in der Seelsorge tätig sein, einer von ihnen möchte Priester werden.

 

Ewald Vogel aus unserer Pfarrei ist einer der Ständigen Diakone. In einer vierjährigen Ausbildung hat er sich auf dieses Amt vorbereitet, um in unserem Pastoralverbund Kleinheiligkreuz seine seelsorgerische Unterstützung anzubieten.

 

Als Diakon kann er zum Beispiel nun Taufen spenden, kranken und sterbenden die Kommunion bringen, das Sakrament der Ehe spenden, Begräbnisfeiern leiten oder liturgische Gottesdienste halten. Bereits seit seiner Jugendzeit hatte er - geprägt durch die kirchliche Jugendarbeit der katholischen Landjugend in Eiterfeld - schon immer engen Kontakt zur Kirche. Über viele Jahre hat er sich vielfältig ehrenamtlich in unserer Kirchengemeinde engagiert, sei es als Lektor, Kommunionhelfer oder Mitglied im Pfarrgemeinderat.

 

Bedingt durch sein Studium der Sozialpädagogik, sowie seine berufliche Tätigkeit beim Diözesan-Caritasverband und Sozialdienst Katholischer Frauen hat er über viele Jahre praktische Erfahrungen gesammelt im Umgang mit Menschen und deren Sorgen. Die Arbeit mit Menschen in besonderen, teils schwierigsten Lebenssituationen, gehörte seit jeher zu seinen beruflichen Aufgaben, dies war uns ist ihm stets Herzensanliegen.

 

Unsere Kirchengemeinde freut sich, dass ein Mitglied unserer Gemeinde dem Ruf Gottes für das herausgehobene Amt gefolgt ist. Der letzte Diakon aus unserer Pfarrei war Pfarrer Rudolf Faulstich, der allerdings nach dem Diakonat in der zweiten Stufe 1948 durch Diözesanbischof Johann Baptist Dietz, zum Priester geweiht wurde. Pfarrer Rudolf Faulstich, geboren 1914, wirkte u. a. viele Jahre in den Pfarreien Hosenfeld und Giesel. Er verstarb am 16. März 1998 im Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth und hat auf dem Friedhof Blankenau seine letzte Ruhestätte gefunden.

 

Wir wünschen Ewald Vogel Gottes reichen Segen für sein zukünftiges Wirken als Diakon.

Möge er stets beim Dienst am Menschen in schwierigen Lebensphasen die richtigen unterstützenden Hilfen finden und die richtigen Worte bei der Verkündigung, der Weitergabe des Glaubens und der Gottesdienstgestaltung.

 

Herzlichen Dank an seine Familie, dass sie ihm die nötigen Freiräume einräumt für sein kirchliches Engagement.

 
 

Dienstag, 04. April 2017 - Philosophieren in der Propstei

Philosophieren in der Propstei - Sind wir ein Ton in Gottes Melodie?

 

Dienstag, 04. April 2017, Beginn 19:30 Uhr, Alte Schule Blankenau

 

Das Leitthema unserer diesjährigen Erstkommunionkinder lautet: „Ich bin ein Ton in Gottes Melodie". Eine Aussage, eine Zusage, aber auch ein Anspruch. Welcher Ton im großen Orchester der Schöpfung Gottes will ich sein? Welchen kann ich ausfüllen?

 

Groß und Klein, Jung und Alt - Sie alle sind herzlich eingeladen, diesen Fragen gemeinsam mit Pfarrer Christoph Werner nachzugehen.

 

Wohlgemerkt: Es geht um Fragen und evtl. biblische Antworten! Der Abend wird keine einfache Antwort bieten. Einfache Antworten finden Sie heute zum Beispiel bei Sekten und populistischen Parteien.

 

Der denkende Mensch, der Philosoph, der „Weisheit Freund", wird immer ein denkender sein.

 

Denken Sie mit - der Pfarrgemeinderat lädt Sie alle zu dem spannenden Abend herzlich ein.

 

 
 

25 Jahre im Dienste der Kirchengemeinde St. Simon und Judas

Pfarrer Pater Stipe und Hubert Krah, Sprecher des Pfarrgemeinderates, dankten im Namen der Kirchengemeinde und der kirchlichen Gremien den Küsterinnen Maria Reuß und Monika Krah für ihre 25jährige Tätigkeit als Küsterinnen und überreichten ihnen als Dankeschön ein kleines Geschenk.


Im Namen des Bischofs überreichte ihnen Pater Stipe die Ehrenurkunde des Bistums Fulda.


 

Radsport und gesunde Ernährung unter Berücksichtigung der Sicherheit im Straßenverkehr

     Blankenauer Firmlinge fördern Zusammenarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen

     der Asylbewerberunterkunft St. Elisabeth

Ein Projekt der Katholischen Kirchengemeinde Blankenau, dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration und der LAGFA Hessen e.V. (landesweites träger­über­greifendes Netzwerk, in dem Freiwilligenagenturen, Freiwilligenzentren sowie  kommunale Einrichtungen zusammenarbeiten)

 

Vom 18. bis 20. Oktober 2016 führte die Blankenauer Pfarrjugend – Messdiener und Firmlinge – gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Blankenauer Asylbewerberunterkunft St. Elisabeth in der Alten Schule ein Projekt zur Förderung des gegenseitigen Kennenlernens, der Gemeinschaft und Kontaktpflege durch, um damit die Inklusion von Flüchtlingen wieder ein Stück weiter voranzubringen.


Die Treffen standen unter dem Thema „Radsport und gesunde Ernährung unter Berücksichtigung der Sicherheit im Straßenverkehr“. Der Termin war günstig gewählt, denn er lag in den Herbstferien, womit die Teilnehmer/-innen halbwegs Zeit hatten, sich auf die dreitägige Veranstaltung einzulassen.


Das Projekt wurde inhaltlich begleitet von der Verkehrswacht Fulda und dem Kreisgesundheitsamt.

 

 
 

Die wichtigsten Verkehrsregeln für Fahrradfahrer in Deutschland in verschiedenen Sprachen



Aktuelles aus der Arbeit für und mit Flüchtlinge(n)


willkommens-netz.de für Flüchtlings-Arbeit im Bistum Trier

 
 

Samstag, 17. September 2016  - Consortmusik des 16. Jahrhunderts - 4. Blankenauer Propsteikonzert

Epochenklänge „Consortmusik des 16. Jahrhunderts“ mit Flöten, Gamben & Gesang.


Studierende und Dozenten der Abteilung für Alte Musik an Dr. Hoch's Konservatorium geben ein Benefizkonzert zugunsten der Sanierung des Kirchendaches der Blankenauer Pfarrkirche St. Simon und Judas.


  • Beginn 18:00 Uhr
  • Eintritt:   Abendkasse 10,00 Euro

                          Vorverkauf    8,00 Eurro


 
 
 




Was verbindest Du mit Christi Himmelfahrt?

 

Karikatur von Thomas Plaßmann in Zeitschrift „Missio – Kontinente“, Ausgabe Mai/Juni 2016, Seite 29

Christi Himmelfahrt bezeichnet im christlichen Glauben die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel. Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag des Osterfestkreises, also 39 Tage nach dem Ostersonntag, gefeiert.


Im feierlichen Hochamt ging Pfarrer Pater Stipe in seiner Begrüßungsansprache auf die Bedeutung des heutigen Festtags für uns Christen ein.

Himmelfahrt, das meint eine Bewegung von unten nach oben, vom irdischen Dasein zur himmlischen Lebensfülle. Ein Himmelsfahrtkommando ist jedoch, vor allem im Krieg, ein Auftrag, der den Beauftragten mit großer Wahrscheinlichkeit das Leben kosten wird - eine Bewegung zum Tode.

 

Die Himmelfahrt Jesu jedoch meint das Gegenteil: Wir Menschen werden mit ihm hineingenommen in die große Bewegung zum Leben. Sie bleibt nicht bei Leid, Schuld und Tod stehen, sondern führt durch sie zum lebendigen Gott und zur Gemeinschaft mit ihm. Das feiern wir heute am Fest Christi Himmelfahrt.


Im Anschluss an den Gottesdienst fand die traditionelle Prozession durch unseren beschaulichen und historischen Ort statt. Begleitet vom Musikverein Blankenau zogen die Gläubigen durch die Straßen, machten Station an vier Altären - in Anlehnung an die vier Himmelsrichtungen - und erbaten mit Gebeten und Liedern den Segen Gottes für das tägliche Brot, den verantwortungsvollen Umgang mit den Gaben der Natur, einen sicheren und sozialen Arbeitsplatz, für den Frieden in den Familien und in der Welt.

 

Die täglichen Bilder in den Medien von Flucht, Vertreibung und Krieg zeigen, welch kostbares Gut der Frieden ist - in persönlichen Gesprächen mit Bewohnern der Blankenauer Asylbewerberunterkunft wird dies immer nur bestätigt. Der täglichen Gebete um Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit kann es daher nicht genug geben. Wenn wir Frieden haben wollen, dann müssen wir bei uns selbst anfangen, den inneren Frieden zu finden.

 

Das bekannte Zitat von Mahatma Gandhi

„Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg“

zeigt die Richtung, in die wir gehen müssen.


 

Weißer Sonntag 2016 - Acht Kinder aus Blankenau und Hainzell feierten ihre Erste Hl. Kommunion

 


Gottes Liebe leuchtet wie die Sonne

Vier Kinder aus Blankenau und vier Kinder aus Hainzell empfingen am 03. April 2016 in der Pfarrkirche St. Simon und Judas, Blankenau, ihre Erste Hl. Kommunion.

Den Festgottesdienst zelebrierte Dirk Gärtner, Regens des Priesterseminars Fulda.

In einer feierlichen Prozession, begleitet vom Musikverein Blankenau, wurden die Kinder in der Alten Schule abgeholt und in die Kirche geleitet, wo anschließend der Festgottesdienst stattfand, der von der Kindersinggruppe mitgestaltet wurde.


Das Thema des Festgottesdienstes „Gottes Liebe leuchtet wie die Sonne“ bietet viele Anregungen zum Nachdenken über das göttliche Geheimnis.Das Sonnenlicht als solches ist unsichtbar, erst wenn es auf eine Fläche trifft, dann spüren wir die in ihm enthaltene Wärme, die Kraft und Energie, wir sehen also nur den Widerschein. Auch die vielen Farben des Sonnenlichtes können wir als solche nicht sehen, erst wenn das Licht in Wassertropfen oder im Glas gebrochen wird, dann sehen wir die prächtigen Regenbogenfarben. So, wie im Sonnenlicht viele Geheimnisse stecken, so ist auch Gott ein großes Geheimnis.

 

Das Motivbild des diesjährigen Weißen Sonntags zeigt Gott in der Mitte, von dem die Leben spenden Sonnenstrahlen ausgehen, an deren Ende die Erstkommunionkinder abgebildet sind. Sie bringen das Licht in den Alltag. Wir können Gott selbst, das Sonnenlicht, nicht direkt sehen, sondern nur seinen Widerschein, und dieser Widerschein, das sind wir Menschen, die wir nach Gottes Ebenbild geschaffen worden sind. Und Gottes Liebe leuchtet wie die Sonne, wenn wir alle die Liebe Gottes an unsere Mitmenschen im täglichen Leben weitergeben.

 

Osternachtsfeier mit Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke

Die Auferstehungsfeier mit Generalvikar Prof. Gerhard Stanke in der Propstei Blankenau ist mittlerweile schon Tradition geworden. Die katholische Kirche feiert jährlich weltweit zwei große Nächte: Weihnachten, die Nacht an der Christus geboren wurde und die Osternacht, in der Christus den Sieg über den Tod errungen hat.


 
 

Palmsonntag - Gedenken an den triumphalen Einzugs Jesu in Jerusalem

Palmprozession

Mit dem Palmsonntag, eine Woche vor Ostern, beginnt die Karwoche, die am Karsamstag endet.

Die Christen feiern an Palmsonntag den Einzug Jesu in Jerusalem. Im Matthäus- und Johannes-Evangelium wird beschrieben, wie die Bevölkerung von Jerusalem Jesus, der auf einem Esel in die Stadt reitet, mit Palmzweigen willkommen heißt. Seit dem Mittelalter spielen die Gläubigen dieses Geschehen nach.

Im Andenken an die Ereignisse von Jerusalem werden in katholischen Gemeinden vor allem Palmprozessionen abgehalten. Anstelle von Palmenzweigen tragen die Gläubigen während der Prozession Weidenkätzchen und Buchsbaum.

 

… ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen“ (Mt 25,43)

Herr, wann haben wir dich obdachlos gesehen?


Ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen in der Flüchtlingshilfe gesucht


Montag, 14. Dezember 2015, Beginn 20:00 Uhr, Bürgerhaus Blankenau


Auftaktveranstaltung zum Aufbau von Hilfsangeboten für Flüchtlinge.


Mit Beginn des neuen Jahres werden rund 60 Flüchtlinge in das ehemalige Altenheim St. Elisabeth einziehen. Am 22. Oktober 2015 wurde die Bürgerschaft von Blankenau im Rahmen einer Bürgerversammlung ausführlich über die Aufnahme der Flüchtlinge informiert.

Nun sind wir als Kirchengemeinde im Sinne unseres Christlichen Glaubens gefordert, den Neuankömmlingen ansatzweise - eine verlorene Heimat kann so schnell durch nichts ersetzt werden - ein Gefühl der Geborgenheit zu geben.

 

Sie haben Interesse am ehrenamtlichen Engagement in der Flüchtlingshilfe?

... dann schicken Sie uns eine kurze E-Mail mit Namen, Anschrift und Telefonnummer, wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung.

 
 


Papst Franziskus ruft zum Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung auf

1. September "Weltgebetstag zur Bewahrung der Schöpfung"

Papst Franziskus hat am 6. August 2015 in einem Schreiben an die beiden Kurienkardinäle Peter Kodwo Appiah Turkson, Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, und Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, den 1. September zum "Weltgebetstages zur Bewahrung der Schöpfung" erklärt. Der Papst unterstreicht damit die Verantwortung der Menschen für die Bewahrung der Schöpfung.

 
 


Hochkarätiges Konzert im Rahmen von 750 Jahre Blankenau im Propsteischlossgarten


 

„Savoir cuivre“ - Die Kunst, sich als Blechbläser zu benehmen

Spectaculum Blankenau - 20. und 21. Juni 2015

Im Rahmen der Feierlichkeiten „Spectaculum Blankenau“ anlässlich des 750jährigen Ortsjubiläums spielte das Würzburger Blechbläserquintett „Savoir cuivre“ Musik aus der Barockzeit sowie Musik durch alle Epochen. Der barocke Propsteischlossgarten bot hierfür eine stilgerechte Kulisse.


Der Kultursommer Main-Kinzig-Fulda wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst

unterstützt von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

 
 


Liveübertragung des Blankenauer Gottesdienstes im Deutschlandradio


 
 

In 2015 feiert Blankenau sein 750jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr stehen alle gemeindlichen Aktivitäten des Ortes unter dem Motto "750 Jahre Blankenau".


Am  22. Februar 2015 - erster Fastensonntag - wurde der Gottesdienst unserer Pfarrgemeinde im Deutschlandfunk live übertragen. Zelebranten waren Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke und Pfarrer Pater Stipe Pervan OFM. Lektorin war Birgit Brähler.

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Gesangverein Harmonie Blankenau unter Leitung von Margarita Bechler, den beiden Organisten Stefanie Bickert und Sebastian Schneider sowie der Kantorin Maria Baumann.


Die kirchliche Leitung hatte Klaus Depta, Rundfunkbeauftragter beim Bistum Fulda.


Um Gottes willen – Kirche aus dem Glauben gestalten

Tag der Pfarrgemeinderäte am 21. Februar im Fuldaer Bonifatiushaus.

Was sollen wir tun als Pfarrgemeinderäte, als Engagierte in der Kirche angesichts der veränderten Situation in Gesellschaft und Kirche. Das ist die Kernfrage, die am Tag der Pfarrgemeinderäte 2015 in einem offenen Prozess näher analysiert werden soll.

 
Hochaltar - Das Altarblatt zeigt das Abendmahl 
Hochaltar - Das Altarblatt zeigt das Abendmahl

Gedanken zum Sonntag

 

Unser Pfarrbüro

Kath. Pfarramt St. Simon und Judas

Blankenau
Propsteiplatz 7
36154 Hosenfeld

Telefon: 06650 254
Fax: 06650 8598


 

Aktivitäten 2015

 
 

Sternsingeraktion 2015

Segen bringen, Segen sein - Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!

So lautete das Motto des diesjährigen Dreikönigssingens, an dem sich auch die Blankenauer Messdienerinnen und Messdiener beteilgt haben. Wenn die Sternsinger in den ersten Tagen des Jahres den Segen Gottes zu den Menschen ins Haus bringen und Spenden für Kinder in Not sammeln, richten sie den Blick besonders auf Kinder, die unter Mangel- und Unterernährung leiden.

Ein Schmankerl für alle Philatelisten

 

Blankenauer Pfarrkirche als Sonderbriefmarke erhältlich

Seit dem 22. November 2014 ist unsere Pfarrkirche St. Simon und Judas im Rahmen der Briefmarkenserie „Kirchen im Bistum Fulda“ als Sonderbriefmarke erhältlich.


Die Briefmarkenserie erfreut sich unter Philatelisten großer Beliebtheit. Bereits in den ersten drei Stunden des Erstausgabetages konnte in der Stadtpfarrkirche Fulda über die Hälfte der Auflage von 1.000 Stück verkauft werden.

Ein Mitarbeiter der Deutschen Post AG hat auf Wunsch die Sonderbriefmarken mit dem Ersttagsstempel versehen.


Besondere kirchliche Ereignisse

 

 

Kirchliche Trauung von Isabell und Dominik

Liebe ist für uns etwas ganz besonderes - heute sagen wir vor Gott JA ...