Gottedienste im Pastoralverbund

 

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Deutsche Bischofskonferenz




 
Auf den Spuren des Hl. Bonifatius

Blankenau auf der Bonifatiusroute


 

Die Glocken von Blankenau


 

Impuls, Lesung und Evangelium des Tages

Lesen Sie die aktuellen liturgischen Texte und Tagesimpulse. 


 

Wie man glücklich wird




 

Prof. Dr. Vili Radman



 

Aktuelles aus dem Bistum

 




 

Bonifatiusbote

Aktuelles

Kleider- und Schuhsammlung - Aktion Eine Welt - Samstag, 17. Oktober 2020

Eine Aktion des Kolpingwerks und der Katholischen Arbeitnehmerbewegung

Wenn Sie das Foto anklicken, werden Sie auf die Homepage von Kolping Diözesanverband Fulda weitergeleitet.

Der Pfarrgemeinderat führt auch in diesem Jahr wieder die Kleider- und Schuhsammlung der "Aktion eine Welt" in Blankenau durch.


Wegen der Corona-Krise konnte die diesjährige Kleidersammlung im Frühling nicht wie geplant durchgeführt werden. Wir freuen uns, dass die Sammlung nun am Samstag, 17. Oktober 2020, nachgeholt werden kann. Die Sammeltüten werden wir wie gewohnt in der Kirche auslegen und in Briefkästen verteilen.


Da in den letzten Jahren das Sammelaufkommen stark rückläufig war, werden wir im Unterschied zu den Vorjahren nicht mehr die Straßen abfahren, sondern bitten Sie stattdessen, das Sammelgut zur zentralen Sammelstelle bei der Kirche zu bringen.


Wir bitten Sie daher von Donnerstag, 15. bis spätestens Samstag, 17. Oktober, 8:00 Uhr, die Sammelgüter unter die Überdachung von "Peter Schnabels Dorfschänke"  Familie Baier/Hofmühlenweg abzustellen.

Wir werden dann die Sammelgüter zur Verladestelle nach Großenlüder, Wiesenweg 14 (Pendlerparkplatz unmittelbar beim Lüderhaus), fahren.


Gesammelt werden

    - noch tragfähige Kleidung,

    - Altkleider,

    - Bett- und Haushaltswäsche,

    - Decken und Textilien aller Art

    - sowie noch tragfähige Schuhe, die paarweise zu bündeln sind.


Das Sammelgut ist in Säcken (keine Kartons) zu verpacken.


Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kolping-fulda.de.

 
 

Erstkommunionfeier in Blankenau - Sonntag, 06. September 2020

Mit meinem Schutzengel auf dem Weg zu Jesus

Am Sonntag, 06. September 2020, spendete Pfarrer Christoph Werner fünf Kindern der Pfarrei die Erste Heilige Kommunion:

            - Balzer, Max
            - Borschel, Pauline
            - Faulstich, Matilda
            - Henschel, Emilia
            - Möller, Josefina


Um 9.45 Uhr trafen sich die Kinder mit ihren Eltern in der Pfarrkirche. Nach Segnung und Entzündung der Erstkommunionkerzen an der Osterkerze zogen die Kinder mit ihren Eltern in einer feierlichen Prozession - begleitet vom Musikverein Blankenau - von der Pfarrkirche zum Propsteiplatz, wo sich der Festgottesdienst anschloss. Bei herrlichem Spätsommerwetter konnte unter Einhaltung der Corona-Bestimmungen der Festgottesdienst mit der gesamten Gemeinde gefeiert werden.


Hubert Krah, Sprecher des Pfarrgemeinderates, begrüßte die Kinder und sprach allen, die die Kinder auf die Erstkommunionfeier vorbereitet haben, seinen Dank aus. An erster Stelle dankte er den Eltern. Sie sind die tagtäglichen unmittelbaren Engel für ihre Kinder. Sie halten ihre schützende Hand über ihre Kinder und sind diejenigen, die in den Familien die Kinder zum christlichen Glauben führen. Die wahre Glaubensüberzeugung, die Hinführung zu Gott findet schwerpunktmäßig in der Familie statt. Ein bis zwei Wochenstunden Religionsunterricht in der Schule, ein oder zwei Gottesdienste in der Woche oder die Vorbereitungswochen auf die Erste Hl. Kommunion können den gelebten Glauben in der Familie und das Vorbild der Eltern nicht ersetzen.


Sein besonderer Dank galt der Katechetin Tamara Honikel, die ehrenamtlich seit September 2019 den Kindern die christliche Botschaft vermittelt hat.


In seiner sehr ansprechenden Predigt hat Pfarrer Christoph Werner fragend-entwickelnd den Erstkommunionkindern das Geheimnis der Eucharistie nahegebracht. Bezugnehmend auf das Thema "Mit meinem Schutzengel auf dem Weg zu Jesus" erläuterte Pfarrer Werner den Begriff "Engel". Mit einem Briefcouvert "Post von Gott - An die Gemeinde St. Simon und Judas Blankenau" zog Pfarrer Werner die Gottesdienstbesucher in seinen Bann und machte sie zu aufmerksamen Zuhörern. In der Heiligen Eucharistie schenkt sich Gott den Menschen und ist ihnen nahe. In der Eucharistiefeier wird das Sterben und die Auferstehung Jesu Christi als Heilsereignis verkündigt und Jesus Christus ist in der Gestalt von Brot und Wein gegenwärtig.


Der Festgottesdienst wurde von der Organistin Stephanie Bickert und der Solosängerin Viktoria Blumenthal musikalisch gestaltet.


Am Ende des Gottesdienstes erhielten die Kinder zur Erinnerung an den besonderen Tag von der Kirchengemeinde ein Bronzekreuz, auf dem als Relief ein Kelch mit Hostie und die griechischen Buchstaben Alpha und Omega eingegossen sind, was unterstreicht, dass Jesus Christus am Anfang war und am Ende sein wird.

 

Heraldik - Die Welt der Wappen - Dr. Bernhard Peter

Einführung in die Heraldik: Was ist ein Wappen?

Wappen haben ihren Ursprung in der Blütezeit des Mittelalters. Mit zunehmender Umhüllung der Ritter durch ihre Rüstungen und geschlossenen Helme waren sie bei Schlachten und Turnieren nicht mehr als individueller Mensch wahrzunehmen bzw. voneinander zu unterscheiden, ein Problem, das zu lösen lebenswichtig sein konnte. Dazu gehörte es zu den Notwendigkeiten, in einem Zweikampf, ob in der Schlacht oder im Turnier, stets zu wissen, mit wem man kämpfte, denn damals war man weit von der Anonymität moderner Gefechte entfernt.


Näheres finden Sie auf der Web-Seite von Dr. Bernhard Peter.


 
Propsteischlossgarten Blankenau 
Propsteischlossgarten Blankenau

Gemeinsames Lesen in der Familie ist unbezahlbar

Vorlesen stärkt nicht nur die Sprachentwicklung eines Kindes, sondern auch die Bindung in der Familie. Jeder zweite Jugendliche liest nur, wenn es sein muss. Jeder Dritte sagt, dass Lesen Zeitverschwendung sei. Studien zur Lesekompetenz haben gezeigt, dass jeder fünfte 15jährige in Deutschland Texte nicht sinnverstehend lesen kann. Eltern sollten ihren Kindern früh vermitteln, dass das Lesen zum Leben gehört und das Leben bereichert. Wichtig sind daher Leseprojekte, die die Lust am Lesen und Vorlesen in den Familien fördern.

Die Autorenlesung wird finanziell durch den Kultursommer Main-Kinzig-Fulda unterstützt. Der Kultursommer Main-Kinzig-Fulda selbst wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst sowie von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

Autorenlesung in der Propstei Blankenau

Autorenlesung in der Propstei Blankenau

Geschichten aus Gegenwart und Zeitgeschichte


Die ursprünglich für Freitag, 26. Juni 2020, geplante Autoren-lesung entfällt aufgrund der Corona-Krise. Das nachstehend beschriebene und geplante Veranstaltungsformat wird Anfang 2021 neu terminiert und voraussichtlich im Sommer 2021 realisiert.


Mit der Autorenlesung will die Kirchengemeinde einen heraus-gehobenen Akzent innerhalb der dörflichen Kulturarbeit setzen.

 

Bei stilvollem Ambiente werden im historischen Propstei-schlossgarten Blankenau die Autoren Prof. Dr. Thomas Göller und Dr. Angela Schmidt-Bernhard aus ihren jüngsten Buchveröffentlichungen ausgewählte Abschnitte vortragen. 


Thomas Göller wird das Buch „Fafnir. Groenhoffs letzter Flug“ und Angela Schmidt-Bernhard das Buch „Das Wilhelminische Schloss: Begegnungen in Polen“ vorstellen.

 

Mit thematisch abgestimmten Musikbeiträgen wird der Literaturabend musikalisch untermalt werden.


 

Pfingsten - Hochfest des Herrn - Vorabendmesse, Samstag, 30. Mai 2020

Am Pfingstsamstag, 30. Mai 2020, feierte die Gemeinde bei herrlichem frühsommerlichen Wetter  wegen der Corna-Krise die Heilige Messe auf dem Propsteiplatz. Die Messe wurde von Pfarrer Christoph Werner zelebriert.


Da Pfingsten die Geburtsstunde der Kirche ist, verfasste Pfarrer Christoph Werner mit heiteren aber auch nachdenklichen Worten die Predigt als Festrede für die Jubilarin Kirche. Er gratulierte der Jubilarin, die die Lebensaufgabe, die ihr in die Wiege gelegt wurde, bis ins hohe Alter hinein nie aus den Augen verloren habe, nämlich den Menschen in aller Welt das Evangelium zu verkünden, sie mit dem Leben Jesu vertraut zu machen, ihnen Halt und Trost zu geben.


Bei aller Dankbarkeit und bei allem Respekt vor den Verdiensten der Jubilarin bereite ihm Kummer, dass die Kirche kränkele und oftmals blass und farblos daherkomme. Ab und zu stelle er bei ihr auch eine gewisse Sehschwäche und eine zunehmende Schwerhörigkeit fest. Die Jubilarin Kirche nehme kaum noch wahr, wie viele ihr enttäuscht den Rücken kehren.


Deshalb empfehle er der Jubilarin, eine intensive Kur zu machen gemäß dem Wahlspruch "Ecclesia semper reformanda"- die Kirche soll sich immer erneuern. Dabei nahm er Bezug auf die Verjüngungskur des II. Vatikanischen Konzils, aus der die Jubilarin Kirche frisch und vital hervorgegangen sei.


Pfarrer Werner beendete die Predigt mit den Worten: "Verehrte Jubilarin! Als Geburtstagsgeschenk bringe ich dir meine Bereitschaft, an deiner Gesundung mitzuhelfen, und mein Versprechen, auch andere dafür zu begeistern. Denn wir brauchen dich und erwarten noch viel von dir. Wir wollen gerne in deiner Nähe sein und noch viele frohe Feste mit dir feiern.“


 

Marienkapelle

Hausaltar in der Straße Krautgartenweg

Christi Himmelfahrt - Hochfest - Donnerstag, 21. Mai 2020

Am Donnerstag, 21. Mai 2020, Christi Himmelfahrt, feierte die Gemeinde die erste Heilige Messe als feierliches Hochamt nach dem Corona-Shutdown. Die Messe wurde von Pfarrer Christoph Werner zelebriert. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde das Allerheiligste in der Monstranz durch das Dorf getragen. Damit die nötigen Abstandsregeln gewahrt werden, wurde auf das Mitführen des Himmels verzichtet. An vier Altären wurde Station gemacht, an denen die Gläubigen in Form von Fürbitten ihre Sorgen und Nöte vor Gott tragen konnten.


Der Musikverein begleitet in diesem Jahr die Prozession musikalisch, in dem er von der Anhöhe Hopperain aus die feierlichen Prozessionslieder spielte, womit die Herzen der gesamten Gemeinde in der angespannten Corona-Zeit erreicht wurden.


Pfarrer Christoph Werner beendete die Feierlichkeiten mit den Worten: "Bleiben Sie alle gesund und zuversichtlich".

Altar 1 beim Briefkasten in der Von-Walderdorff-Str.

Altar 3 am Bildstock Stockhausener Str./Steigerwaldstraße

Altar 3 am Bildstock Stockhausener Str./Steigerwaldstraße

Altar 4 am Bildstock in der Lüdertalstraße

 
 

Was verbindest Du mit Christi Himmelfahrt?

 

Karikatur von Thomas Plaßmann in Zeitschrift „Missio – Kontinente“, Ausgabe Mai/Juni 2016, Seite 29

Christi Himmelfahrt bezeichnet im christlichen Glauben die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel. Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag des Osterfestkreises, also 39 Tage nach dem Ostersonntag, gefeiert.

 

Gedanken und Lesungen zum Tag nach dem Weißen Sonntag

Da aufgrund der Corona-Krise in diesem Jahr der Weiße Sonntag nicht wie gewohnt am 2. Sonntag der Osterzeit gefeiert werden konnte, hielt Pfarrer Pater Stipe in der Pfarrkirche Hainzell mit den Lektoren Uwe Hornung und Melanie Bischof sowie der Organistin Ilona Blumenthal eine kurze Andacht.

Montag, 20. April 2020

„Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“ (Joh, 20,29)

Wer glaubt, ist nie isoliert. Danke Herr für dieses Wort, hineingesprochen in diese Zeit.

 

Ich hoffe, dass diese Worte und diese Botschaft Eure Herzen und Eure Familien erreichen und „reiche Frucht“ bringen werden.

 

Es grüßt Sie alle recht herzlich auch im Namen der kirchlichen Gremien und den in unseren Gemeinden Engagierten

 

Ihr Pater Stipe

 

Goldene Trompetenklänge vom Blankenauer Hopperain

Die Hopperainspieler Matthias und Jürgen spielen am


                        Ostersonntag um 19:00 Uhr


zur Freude aller Marien- und Heimatlieder.


Herzlichen Dank an die beiden, die mit Ihrer Musik die Herzen aller erfreuen.


 

Ostern 2020 - Segnung der Osterkerze und das große Osterlob

Ein gesegnetes Osterfest

Möge in dieser besonderen Nacht, in dieser besonderen Zeit unser Osterlob Ihre Herzen erreichen. Christus ist glorreich auferstanden. Sein Licht vertreibe das Dunkel der Herzen. Mit den Emmaus-Jüngern bete ich für Sie alle: „Bleibe bei uns Herr, denn es will Abend werden und der Tag hat sich schon geneigt“.


Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest und rufe Ihnen allen zu: Erhebet die Herzen, halleluja, das heißt übersetzt „lobet Gott“.


Ihr Pater Stipe

 

 

Hausgottesdienste für die Heilige Woche


Eine Woche im Jahreskreis – aber eine Heilige Woche. Diese sieben Tage spiegeln den Kern unseres Glaubens, ja unserer Erlösung wider.


Es ist eine Woche voller Spannung, beginnend mit den Hosianna-Rufen, über das „Kreuzige ihn“ hin zum „Halleluja“. Es ist eine bewegte Geschichte, ein Drama des Glaubens, das uns Jesus Christus vorlebt.
Es ist aber auch das Drama unseres Glaubens, das alle Schattierungen unserer religiösen Existenz verkörpert: Geborgenheit und Jubel, Widerstand und Zweifel, Anfechtung und Elend.


Ich lade Sie ein, sich dem Geschehen dieser Heiligen Woche zu öffnen und sich durch die Anregungen neu inspirieren zu lassen für ihren Glauben, für ihr Heil, für ihre Zukunft. Möge Ihnen dieses gelingen! Das ist mein Wunsch für Sie alle!


Ihr Pater Stipe


Läut- und Klapperzeiten in der Heiligen Woche

Palmsonntag:              Glockengeläut um 10:30 Uhr

Gründonnerstag:          Glockengeläut um 19:00 Uhr

Karfreitag:                   Klappern der Messdiener um 14:30 Uhr

Karsamstag:               Klappern der Messdiener um 20:30 Uhr

Karsamstag:               Glockengeläut um 21:00 Uhr

Ostersonntag:             Glockengeläut um 10:30 Uhr

Läutzeiten nach Ostern

Weißer Sonntag         Glockengeläut um 10:30 Uhr

So., 26.04.2020          Glockengeläut um 10:30 Uhr

Text- und Liedvorschläge für die Hausgottesdienste

Palmsonntag - 05. April 2020

Mit dem Palmsonntag am Beginn der Karwoche gedenken wir des Einzugs Jesu in Jerusalem und seiner Passion. Die Palmprozession, die schon um das Jahr 400 in Jerusalem gehalten wurde, übernahm die Liturgie im Mittelalter, wobei sich die Prozession zu einer historisierenden Nachahmung des Einzugs ausformte, zu einem Mysterienspiel.

Die Spannung von Tod und Auferstehung des Herrn wird am Palmsonntag besonders greifbar. Eine österliche Atmosphäre vermittelt die Palmprozession. Die grünen Zweige sind Symbole des Lebens, ebenso die Loblieder zur Prozession. Den Akzent des erlösenden Leidens setzt das Evangelium mit der Passion.


Jesus ging nach Jerusalem hinauf. Als er in die Nähe von Betfage und Betanien kam, an den Berg, der Ölberg heißt, schickte er zwei seiner Jünger voraus und sagte: Geht in das Dorf, das vor uns liegt. Wenn ihr hineinkommt, werdet ihr dort einen jungen Esel angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet ihn los und bringt ihn her! Und wenn euch jemand fragt: Warum bindet ihr ihn los?, dann antwortet: Der Herr braucht ihn. Die beiden machten sich auf den Weg und fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte. Dann führten sie den Esel zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und halfen Jesus hinauf. Während er dahinritt, breiteten die Jünger ihre Kleider auf der Straße aus. Als er an die Stelle kam, wo der Weg vom Ölberg hinabführt, begannen alle Jünger freudig und mit lauter Stimme Gott zu loben wegen all der Wundertaten, die sie erlebt hatten. Sie riefen: Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn. Im Himmel Friede und Herrlichkeit in der Höhe! Da riefen ihm einige Pharisäer aus der Menge zu: Meister, bring deine Jünger zum Schweigen! Er erwiderte: Ich sage euch: Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien.                                                                          Lukas 19,28-32.35-40

 

Ø Gotteslob Nr. 776 (singen oder sprechen)

Ø Wir beten gemeinsam für alle unsere Kranken und für alle Erkrankten in dieser Zeit: GL 17,4

 

Gründonnerstag - 09. April 2020

Die deutsche Bezeichnung Gründonnerstag leitet sich vom mittelhoch-deutschen „gronan“ (-weine) ab, das in den Worten „grienen“ oder „greinen“ heute noch lebendig ist. An diesem Tag wurden in früher Zeit diejenigen wieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommen, die während der Fastenzeit als Büßende, die man auch „Weinende“ nannte, von der Eucharistiefeier ausgeschlossen waren. Die Abendmahlsmesse ist vom Gedächtnis des Letzten Abendmahls Jesu und von der Einsetzung der Eucharistie geprägt. Eine Besonderheit dieses Tages ist die selten geübte Liturgie der Fußwaschung, die auf Jesu innerste Haltung hinweist: Zeichen seiner hingebenden Liebe.

 

Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. Es fand ein Mahl statt, und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern. Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehnadelt habe.                                                    Johannes 13,1-5.12.15

 

Ø Wir beten gemeinsam ein „Vater unser“

Ø Gotteslob Nr. 677,6 „Liebe“

 

Karfreitag - 10. April 2020

Der Name Karfreitag kommt vom althochdeutschen kara = Trauer, Klage. Im 4. Jahrhundert bildeten sich verschiedene Formen des Karfreitagsgottesdienstes als nichteucharistischer Gottesdienst heraus, so z. B. in Jerusalem, wo man Christi Passion orts- und zeitgerecht nachgestalten wollte. Im Rom des 7. Jahrhunderts zog der Post barfuß mit einer Kreuzreliquie von seiner Bischofskirche, der Lateranbasilika, zur Kirche „Vom Heiligen Kreuz in Jerusalem“, wo die Kreuzreliquie vom Klerus und Volk verehrt wurde. Der Passionsbericht nach Johannes wurde vorgelesen und die „Großen Fürbitten“ beschlossen die Feier. Der heutige Karfreitsgsgottesdienst hat sehr von der Tradition bewahrt. Er beginnt mit dem schweigenden Gebet in Prostratio (d.h. der Priester und die Assistenz legen sich auf dem Boden). Im Wortgottesdienst haben sich die „Großen Fürbitten“ neben der Passion durch alle Jahrhunderte erhalten. Die Besonderheit der Feier ist die Kreuzverehrung: Die Rolle als Triumphkreuz und auch die Begleitgesänge blicken von Ostern auf die Passion zurück.

 

Die Soldaten übernahmen Jesus. Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur so genannten Schädelhöhe, die auf Hebräisch Golgota heißt. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte Jesus. Als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.                                                                     

Johannes 19,16b-18.28-30

 

Ø Ein besonders Zeichen ist es, den Kreuzweg (GL 683) zur Todesstunde Jesu Christi um 15.00 Uhr

zu beten.

Ø Gotteslob Nr. 677,4 „Hoffnung“

 

Karsamstag - 11. April 2020

Am Karsamstag ist die so genannte Grabesruhe. „Die Kirche verweilt am Grab des Herrn und betrachtet sein Leiden und seinen Tod“ (Messbuch). An diesem Tag findet seit alters her deshalb keine Eucharistiefeier statt. Die heilige Kommunion wird lediglich als Wegzehrung gereicht.

 

Josef aus Arimathäa nahm den Leichnam Jesu und hüllte ihn in ein reines Leinentuch. Dann legte er ihn in ein neues Grab, das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen. Er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging weg. Auch Maria aus Magdala und die andere Maria waren dort; sie saßen dem Grab gegenüber.

Am Tag nach dem Rüsttag gingen die Hohenpriester und die Pharisäer zum Grab, um es zu sichern. Sie versiegelten den Eingang und ließen eine Wache dort.

 

Um 21.00 Uhr beginnt die Osternacht (Wir zünden unsere Osterkerze an, die Kirchenglocken läuten)

 

Das Zentrum des Osterfestes ist die Osternacht. Die Herkunft des deutschen Wortes Ostern ist nicht mehr eindeutig auszumachen. Vielleicht handelt es sich um eine falsche Übersetzung der lateinischen Bezeichnung „hebdomada in albis“ (Woche in weißen Kleidern „Weißer Sonntag“). Gemeint ist die Osterwoche. Man habe „in albis“ als den Plural von alba (=Morgenröte) betrachtet und es mit dem althochdeutschen „eostarum“ übersetzt. Die Osternacht ist ursprünglich die Nachtwache der Gemeinde Christi. Sie fastet und trauert um den gekreuzigten und gestorbenen Herrn, bis er als Sieger wiederkehrt und die wachende Gemeinde im eucharistischen Mahl um sich versammelt. Die Osterkerze und das Anzünden der Lichter der ganzen Gemeinde sind sprechende Bilder für den auferstandenen Herrn, der das Dunkel des Todes vertreibt. Das Exsultet, das „Hochgebet“ auf die Osterkerze, ist ein Meisterwerk antiker Kunstprosa. Die Liebe Gottes in Christus ist größer als all unsere Schuld. In Freude und Begeisterung wird die Erlösungstat Christi und die Nacht der Auferstehung besungen.


Ø Gotteslob Nr. 784 „Preis dem Todesüberwinder“ (singen oder sprechen)

 

Ostern - 12. + 13. April 2020

Ostersonntag

Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz und sein Gewand war weiß wie Schnee. Die Wächter begannen vor Angst zu zittern und fielen wie tot zu Boden. Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag.          

Matthäus 28,1-6

Ø Gotteslob Nr. 677,3 „Glaube“

 

Hymnus

Christ ist erstanden von der Marter alle. Des soll’n wir alle froh sein. Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.


Wär‘ er nicht erstanden, so wär‘ die Welt vergangen. Seit dass er erstanden ist, so freut sich alles, was da ist. Kyrieleis.            


Halleluja, Halleluja, Halleluja. Des soll’n wir alle froh sein. Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.

(Bayern/Österreich, 12.-15. Jahrhundert, Gotteslob Nr. 318)


 


Aufgrund des Corona-Virus entfallen im ganzen Bistum Fulda vorerst bis zum 26. April 2020 alle öffentlichen liturgischen Feiern

Das Bistum Fulda hat entschieden, dass alle öffentlichen liturgischen Feiern (Eucharistiefeiern, Rosenkranz- und Kreuzwegandachten) bis zum 26. April abgesagt werden. Rechtzeitig vor dem 26. April wird neu entschieden, ob und inwiefern diese Regelung fortgesetzt werden muss. Priester können unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Eucharistie weiter feiern und dabei insbesondere die Anliegen der jeweiligen Gemeinde mit ins Gebet nehmen.


Die elektronischen Kommunikationsmittel sind in dieser Situation eine gute Gelegenheit, dass wir uns dennoch – wenn auch nur auf virtuelle Weise – zum Gebet und um den Tisch des Herrn versammeln.


Die Innenstadtpfarrei und auch die Kirchengemeinde St. Georg, Großenlüder, bieten zum Beispiel die Möglichkeit, die Gottesdienste live im Internet zu verfolgen.

Pressemitteilung von Bischof Dr. Michael Gerber

Samstag, 14.3.2020: Das Bistum Fulda hat ab sofort alle öffentlichen Eucharistiefeiern und weitere liturgische Feiern abgesagt. Diese Regelung gilt bis zum 3. April. Rechtzeitig vor dem 3. April wird neu entschieden, ob und inwiefern diese Regelung fortgesetzt werden muss. Priester können unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Eucharistie weiter feiern und nehmen dabei insbesondere die Anliegen der jeweiligen Gemeinden mit ins Gebet. Bei diesen Feiern sind die hygienischen Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten. Bischof Gerber hat bereits am 13.3. bis auf weiteres die Gläubigen im Bistum Fulda von der Sonntagspflicht entbunden. Ihm und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist bewusst, dass dieser Schritt das geistliche Leben der Gläubigen erheblich einschränkt. Dennoch hat derzeit Vorrang, der Ausbreitung des Virus durch die Zusammenkunft von Menschen nicht weiter Vorschub zu leisten.

In den kommenden Tagen will das Bistum Fulda ergänzend zu den bereits auf der Homepage aufgeführten Angeboten ein eigenes und nach Möglichkeit tägliches Gottesdienstangebot über das Internet einrichten. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Bistums. Alle Gläubigen sind aufgerufen, die Menschen, die unter der derzeitigen Lage besonders leiden, in ihr Gebet mit aufzunehmen. Gemäß den Möglichkeiten vor Ort bleiben die Kirchen für das persönliche Gebet geöffnet.

Beerdigungen finden weiterhin statt, wobei die Vorgaben der zuständigen staatlichen und kommunalen Behörden einzuhalten sind. Der Dienst an den Alten, Kranken und Sterbenden ist weiterhin Aufgabe unserer Seelsorgerinnen und Seelsorger. Das Bistum empfiehlt nach aktueller Einschätzung der Lage, die Erstkommunionfeiern auf den Zeitraum nach den Sommerferien zu verlegen.

Mit freundlichen Grüßen,

+ Michael Gerber

Bischof von Fulda

Hausgottesdienste für Große und Kleine, die gerne Ostern feiern

 

Weltgebetstag der Frauen, 06. März 2020

Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball …
… und verbindet Frauen in mehr als 120 Ländern der Welt miteinander!

Der "Weltgebetstag der Frauen" ist die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen. Ihr Motto lautet: „Informiert beten – betend handeln“.


Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So entstand in den letzten 130 Jahren die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit.


Spirituelle Verbundenheit, Engagement für soziale Gerechtigkeit und weltweite Frauensolidarität gehören beim Weltgebetstag zusammen.


Das Empowerment (dt. „Selbstermächtigung“) von Frauen und die Förderung von geschlechtergerechten Gesellschaftsordnungen stehen bei der Aktion im Mittelpunkt.


 

Aschermittwoch, 26. Februar 2020

Gedanken zum Aschermittwoch

"Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst!“


Mit Aschermittwoch endet die Fastnacht und beginnt das 40-tägige Fasten. Die Fastenzeit soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte (Mt 4,2).


Nach den lauten und lustigen Tagen beginnen wir Einkehr und Besinnung. Nicht, weil alles vorbei ist, sondern weil das Wichtigere beginnen muß. Nur der Weg der Buße führt zu wahrer Freude. Es geht um unsere Herzen, um uns selbst.


In den Gottesdiensten wird den Gläubigen das Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet. Aschermittwoch ist wie Karfreitag Fast- und Abstinenztag. Fasttag bedeutet, dass Erwachsene von 18 bis 60 Jahren nur einmal eine sättigende Speise essen. Abstinenztag heißt: Kein Fleisch kommt auf den Tisch.


 



Pfarrkirche St. Simon und Judas, Blankenau 
Pfarrkirche St. Simon und Judas, Blankenau

Gebetswoche für die Einheit der Christen 2020

In diesen Tagen beten die christlichen Gemeinden „für die Einheit der Christen“. Diese Einheit können wir nicht von heute auf morgen erreichen und auch nicht, indem wir den Glauben einfach auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduzieren. Und doch ist dieser kleinste Nenner auch unsere größte Gemeinsamkeit: Der Glaube an Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist. dieser dreieine Gott ist unser Ziel unser Antrieb und unsere Stärke für all unser Bemühen. Und so ist letztlich er es, der die Einheit bewirkt, um die wir in unserer heutigen Feier vertrauensvoll zu ihm beten.

Tag der “Ewigen Anbetung“ - Sonntag, 19. Januar 2020

Am Sonntag, 19. Januar 2020 übernimmt im Bistum Fulda unsere Pfarrei die Aufgabe, Jesus Christus im Allerheiligsten Sakrament des Altares anzubeten und in den Anliegen der Kirche und Welt zu beten. Wir sind dafür verantwortlich, dass unter den vielen Veranstaltungen und Geschäftigkeiten die Anbetung Gottes im heiligsten Altarsakrament nicht abreißt. Die tiefe Liebe zu Jesus Christus und der Glaube an seine göttliche Gegenwart im Allerheiligsten Altarsakrament sollte die Anbetung prägen.

10.30 Uhr:                Amt mit anschließender Aussetzung des

                               Allerheiligsten
11.30 – 12.00 Uhr:    Anbetungsstunde gestaltet von den Kindern

                               und Jugendlichen
12.00 – 13.00 Uhr:    Stille Anbetung
13.00 – 14.00 Uhr:    Betstunde der Männer
14.00 – 14.45 Uhr:    Betstunde der Frauen
14.45 Uhr:                Schlussandacht mit Eucharistischem

                               Segen und Rücksetzung des Allerheiligsten

Alle Welt bete dich an und singe dein Lob,

sie lobsinge deinem Namen(Ps 66, 4).

 



St. Simon und Judas - Erntedank 13.10.2019 
St. Simon und Judas - Erntedank 13.10.2019

Als Vorläufer des christlichen Ernte-dankfestes gilt das jüdische Laubhüttenfest zum Ende der Weinlese. In der katholischen Kirche spielt das Fest eher im Volksbrauch eine Rolle, weniger in der Liturgie. Die Deutsche Bischofskonferenz hat 1972 empfohlen, Erntedank am ersten Oktobersonntag zu feiern.

Einfach mal Danke sagen

Gedanken zum Erntedankfest 2019

Zum Erntedankfest danken vor allem die Landwirte Gott für die Ernte. Doch jeder Mensch hat etwas, wofür er dankbar sein kann. Wenn wir uns täglich in Dankbarkeit üben, lenken wir den Blick auf die positiven Seiten unseres Lebens. Dankbarkeit ist eines der mächtigsten Werkzeuge, das wir haben – privat oder im Geschäftsleben. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Menschen, die Dankbarkeit zeigen, besser mit Stress umgehen können, eine positive Lebenseinstellung haben und weniger krankheitsanfällig sind.


Seid dankbar in allen Dingen! Das will Gott von euch als Menschen, die mit Jesus Christus verbunden sind! 1.Thessalonicher 5,18


Wie wäre es mit einem Dankbarkeitstagebuch, in dem wir festhalten, in welchen Momenten wir Hilfe erhalten haben - einen kleinen Dienst, ein gutes Gespräch, eine kritische ehrliche Meinung - und ob wir uns dankbar oder auch nicht dankbar gezeigt haben.


Mehr Achtsamkeit im Alltag macht das tägliche Miteinander leichter - also: einfach mal Danke sagen!

 

Impressionen vom GROSSEN WELTTHEATER im Propsteischlossgarten Blankenau

Am Montag, 22. Juli 2019, verfolgten bei herrlichem Sommerwetter nahezu 400 Zuschauerinnen und Zuschauer das Fronleichnamsspiel "Das Große Welttheater" von Pedro Calderón.

 

Das Stück aus der spanischen Barockzeit, in einer Übersetzung von Joseph v. Eichendorff, zeigt die Welt als Bühne, auf der die Menschen ihre von Gott zugeteilten Rollen spielen. Das Stück handelt von den ersten und letzten Dingen im Leben eines Menschen und wirft die grundsätzliche Frage auf, ob der Mensch von Natur aus frei ist oder die von Gott zugewiesenen Rollen zu spielen hat.

 

Die Zuschauerinnen und Zuschauer waren begeistert von der international besetzten Schauspieltruppe, die unter der Regie von Dr. Annette Storr nach einer 40 km langen Tagesetappe von Ortenberg nach Blankenau mit dem Traktor professionelles Theater mit philosophischem Tiefgang boten.

 

Kirchengemeinde und Gesangverein Harmonie Blankenau e.V. präsentieren

die buehnendautenheims - DAS GROSSE WELTTHEATER von Pedro Calderón - im Propsteischlossgarten Blankenau

DAS GROSSE WELTTHEATER - Blankenau - Montag, 22. Juli 2019, Aufführungsbeginn 20:30 Uhr, Eintritt frei

Kirchengemeinde und Gesangverein Harmonie Blankenau e.V. präsentieren

die buehnendautenheims - DAS GROSSE WELTTHEATER von Pedro Calderón - im Propsteischlossgarten Blankenau



Am Montag, 22. Juli 2019, macht die mit internationalen Schauspielern und Musikern besetzte Wandertheatertruppe buehnendautenheims mit der fahrbaren Bühne des "Großen Welttheaters" Station im Propsteischlossgarten Blankenau. Mit von der Partie ist ein Bläserensemble der Musikvereine Blankenau und Giesel.


Kirchengemeinde und Gesangverein Harmonie Blankenau sorgen ab 19:30 Uhr für das leibliche Wohl.


Die professionelle Truppe ist mit der mobilen Wanderbühne aus historischen Heuwagen, gezogen von einem 1958er Traktor, auf dem Weg vom rheinhessischen Dorf Dautenheim in die Großstadt Berlin. Folgende Freilichtaufführungen sind geplant:


18.07. Daudenheim // 19.07. Trebur // 20.07. Frankfurt/M. // 21.07. Ortenberg // 22.07. Propsteischlossgarten Blankenau // 23.07. Rasdorf // 24.07. Marksuhl // 25.07. Bad Langensalza // 26.07. Runneburg // 27.07 // Ziegelroda // 28.07. Halle // 29.07. Mühlbeck //31.07. Schloss Wiepersdorf 01.08. Klausdorf // 02.08. // Berlin-Hasenheide // 03.08. Berlin- Tiergarten.


 
 
 
 

Weißer Sonntag - 28. April 2019

Am Sonntag, 28. April 2019, empfingen drei Kinder aus unserer Pfarrei gemeinsam mit den Kommunionkindern aus Hainzell in der Pfarrkirche St. Simplicius, Faustinus u. Beatrix, Hainzell, die erste heilige Kommunion. Die Feier stand unter dem Thema " „Wachsen wie ein Baum". Pfarrer Pater Stipe Pervan OFM und Tatjana Honikel bereiteten die Kinder auf diesen Tag vor.        

 

KOLPING - Aktion Eine Welt - Samstag, 04. Mai 2019 -

Ein herzliches Dankeschön den Helfern Martin Schrimpf, Masoud Amighourbani und Hubert Krah sowie der Kropp-Gruppe für die Bereitstellung des Sammelfahrzeugs

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kolping-fulda.de.

 
 

Pilgergruppe um Dr. Michael Gerber zu Gast in der Propstei Blankenau



Pilgerbuch

Pilgerbuch der Kirchengemeinde St. Simon und Judas 
Pilgerbuch der Kirchengemeinde St. Simon und Judas
Pilgerbuch - Vorwort von Pfarrer Pater Stipe 
Pilgerbuch - Vorwort von Pfarrer Pater Stipe
Pilgerbuch - Vorwort von Pfarrer Pater Stipe 
Pilgerbuch - Vorwort von Pfarrer Pater Stipe

Die Pilgergruppe um Dr. Michael Gerber war vom 29. auf den 30. März 2019 zu Gast in der Propstei Blankenau.

 

Der neue Fuldaer Bischof nimmt die Beschreibung des Wortes „Kirche“ im Sinne des Zweiten Vatikanums wörtlich. Das zweite Vatikanische Konzil beschreibt Kirche in der Welt von heute als pilgerndes Volk Gottes, womit zum Ausdruck gebracht wird, dass wir alle unterwegs zur ewigen Heimat sind und Gott in seiner Barmherzigkeit allen Menschen, die sich auf die Botschaft von Jesus Christus einlassen, am Ende des irdischen Pilgerwegs zum ewigen Heil führt.

 

Ausgangspunkt der Pilgerwanderung war der Bonifatiusbrunnen in der Nähe des Taufsteins am Hoherodskopf. Dort startete Dr. Gerber mit einer kleinen Gruppe mit überwiegend jungen Leuten. Der Gruppe schlossen sich unterwegs immer mehr Pilger an, sodass schließlich am Fuldaer Dom nahezu 1.000 Pilger ankamen. Dies zeigt, unser zukünftiger Bischof kann Menschen für die Botschaft Jesu Christi begeistern und sie im wahrsten Sinne des Wortes mitnehmen.


So sind die Blankenauer Heimatfreunde in ihren historischen Gewändern der Pilgergruppe um Dr. Gerber entgegengelaufen, um mit ihm und der Pilgergruppe unter dem Glockengeläut der Pfarrkirche die Kreis-, Bistums- und Konfessionsgrenze zu überschreiten.


Ab dem Sportplatz Blankenau schlossen sich der Gesangverein, die Malteserortsgruppe Blankenau/Hainzell, die Freiwillige Feuerwehr, der Musikverein und Bürgerinnen und Bürger aus den umliegenden Ortsteilen von Hosenfeld der Pilgergruppe an und zogen das Bonifatiuslied singend und spielend Richtung Pfarrkirche. Beim Einzug in die Kirche wurde das Lied „Großer Gott wir loben dich“ angestimmt. Anschließend begrüßten Pfarrgemeinderatssprecher Hubert Krah, Bürgermeister Peter Malolepszy sowie Ortsvorsteher Siegfried Weber die Pilgergruppe. Als Gastgeschenke überreichten sie dem neuen Bischof einen Kompass - als Symbol dafür, dass er immer gute heimkommen und als Oberhirte das Bistum in die richtige Richtung führen möge - eine Freikarte für das Benefizkonzert von „modus novus“ am 21. September 2019 sowie einen Korb mit regionalen Produkten als Stärkung für die zweite Pilgeretappe nach Fulda.


Nach einem Liedvortrag der Kindersinggruppe erteilte Dr. Gerber den bischöflichen Segen und Pfarrer Pater Stipe Pervan lud alle Pilger und Kirchenbesucher zum gemeinsamen Pilgeressen in die Alte Schule ein, das die Malteser Ortsgruppe Blankenau-Hainzell zubereitet hatte. Bei Gemüseeintopf, frischen Bratkartoffeln und Heringen boten sich Zeit und Raum für persönliche Gespräche.


Ab 20.00 Uhr fand in der Pfarrkirche St. Simon und Judas ein Abend der Versöhnung statt, eine Andacht in meditativer Atmosphäre, die eine ganz persönliche Gottesbegegnung ermöglichte. Die Lobpreisband der Katholischen Jugend im Bistum Fulda gestaltete die Andacht musikalisch. Texte und Lieder gaben Impulse für ein christlich geprägtes Leben im Alltag – möge die Begeisterung noch lange nachhallen.


Am Samstagmorgen fand um 7:30 Uhr in der Pfarrkirche ein Pilgergottesdienst statt, dem sich dann das Frühstück in der Alten Schule anschloss. Danach startet die Pilgergruppe zur Wallfahrtskirche Kleinheiligkreuz.

 

Die folgenden Fotos und das Video wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von  Fuldamedia, Stefan Weber, Krautgartenweg 6, 36154 Hosenfeld, E-Mail Info@fuldamedia.de

 

Pilgerwanderung mit dem neuen Fuldaer Bischof Dr. Michael Gerber

Prinzenpaar 2019 - Karnevalverein Blankenau

Ich will jubeln und deiner Huld mich freuen; denn du hast mein Elend angesehn, du kanntest die Ängste meiner Seele. Du hast mich nicht preisgegeben der Hand meines Feindes, du stelltest meine Füße in weiten Raum. (Psalm 31,8-9)

Nach der Einheitsübersetzung 1980 ist der Psalm wie folgt übersetzt:

Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen; denn du hast mein Elend angesehn, du bist mit meiner Not vertraut. Du hast mich nicht preisgegeben der Gewalt meines Feindes, hast meinen Füßen freien Raum geschenkt.

Am Sonntag, 31. März 2019, 15:00 Uhr, wird der im Dezember 2018 ernannte Fuldaer Bischof Dr. Michael Gerber im Hohen Dom zu Fulda in sein Amt eingeführt. Gerber wird dann der jüngste Bischof einer deutschen Diözese sein. Im Interview am 30. Januar mit Dieter Waldraff vom Domradio Fulda erklärte Dr. Gerber, dass er als Pilger auf der Bonifatiusroute zur Bischofskirche nach Fulda kommen wolle. Geplant sei ein zweitägiges Pilgern. Dr. Gerber betonte im Interview, dass das für ihn eine geistliche Vorbereitung sei, einen gemeinsamen Weg mit Menschen zu gehen, mit ganz unterschiedlichen Menschen ins Gespräch zu kommen - mit Menschen aus dem Bistum Fulda, aber auch mit früheren Wegbegleitern aus dem Erzbistum Freiburg. Neben den Gesprächen sei für ihn als neuer Bischof wichtig - gerade jetzt in der Vorbereitung auf das neue Amt - genügend Zeit für das Gebet zu finden, und auch hierzu eigne sich die Pilgerwanderung.

Freitag, 29. März 2019

Anlässlich der Pilgerwanderung ist um 20:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Simon und Judas, Blankenau, ein Abend der Versöhnung, eine Andacht in meditativer Atmosphäre, die eine ganz persönliche Gottesbegegnung ermöglicht. Durch die Verkündigung des Wortes Gottes und die Eucharistische Anbetung, gestaltet mit neuen geistlichen Liedern, möchte dieser Abend Menschen neu zur Versöhnung mit Gott hinführen.


Die Lobpreisband der Katholischen Jugend im Bistum Fulda wird die Andacht musikalisch gestalten. Jeder ist herzlich eingeladen, insbesondere die Jugend unseres Pastoralverbundes Kleinheiligkreuz und hier sind insbesondere die Neugefirmten angesprochen.

Samstag, 30. März 2019

Für die Allgemeinheit besteht die Einstiegsmöglichkeit zum Mitpilgern um 11:00 Uhr an der Wallfahrtskirche Kleinheiligkreuz und um 15:30 Uhr an der Pfarrkirche St. Markus in Haimbach.

Für 17:00 Uhr ist die Ankunft im Dom zu Fulda geplant.


Um 18:00 Uhr besteht die Möglichkeit zu einem einfachen Pilgeressen. Wer am Pilgeressen in Fulda teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 25. März telefonisch unter 0661 87-400 oder per E-Mail unter organisation @bistum-fulda.de anmelden. Die Essensmarke kostet 5,00 EUR.


Um 20:00 Uhr ist dann im Hohen Dom zu Fulda die Vigilfeier.

Sonntag, 31. März 2019

Um 15:00 Uhr Beginn der feierlichen Einführung des neuen Bischofs in sein Amt im Hohen Dom zu Fulda.

 

Eckart von Hirschhausen - Habt keine Angst vor dem Älterwerden

Das wichtigste Medikament, um lange fit und fröhlich zu sein, sind „Menschen“, sagt Dr. Hirschhausen.
Das wichtigste Medikament, um lange fit und fröhlich zu sein, sind „Menschen“, sagt Dr. Hirschhausen.

Der Arzt und Kabarettist Eckart von Hirschhausen wirbt für eine positive Einstellung zum Älterwerden. Altwerden bedeutet nicht Abstieg, sondern "Leben für Fortgeschrittene". Hischhausens Plädoyer lautet: "Habt keine Angst vor dem Älterwerden. Habt lieber Angst, nichts dazuzulernen und doof zu bleiben."


 


Gemeinsam sind wir Kirche - Förderkreis zur Erhaltung unserer kirchlichen Gebäude


Die Alte Schule, das barocke Propsteiensemble und die Kirche St. Simon und Judas bilden das Herz der geschichtsträchtigen Gemeinde Blankenau und prägen seit Jahrhunderten deren historisches Ortsbild. Die Gebäude befinden sich im Eigentum der Kirchengemeinde, wofür sie froh und dankbar ist. Die Erhaltung des Erbes ist jedoch zugleich auch Verpflichtung.

 

Sanierung der Alten Schule

Von 2007 bis 2012 konnte die Kirchengemeinde mit Unterstützung des Bistums Fulda, des Hessischen Amtes für Denkmal­schutz sowie der Europäischen Union die Alte Schule grundlegend sanieren. Die gesamten Sanierungskosten betrugen 1,1 Mio., wovon die Kirchgemeinde 190.000 EUR schultern musste, also rund 17,5 %. Durch solide Verwaltung der Schlüsselzuweisungen aus dem Kirchen­steueraufkommen und mithilfe der Spenden sowie den Einnahmenüberschüssen aus verschiedenen Festveranstaltungen konnte die Sanierungsmaßnahme gestemmt werden.


Sanierung der Pfarrkirche

Die heutige Kirche wurde zwischen 1569 und 1620 erbaut und im Laufe der vielen Jahrhunderte immer wieder abschnittsweise saniert. So wurden beispielsweise im Jahr 2004 die Altäre und die barocke Kanzel restauriert. Im Jahr 2017 wurden in einem ersten Bauabschnitt Teile des Kirchendaches sowie die Außenfassade des Glockenturms saniert. In weiteren Bauabschnitten sollen die übrigen Teile des Kirchendaches vor dem Verfall bewahrt und die Kirchenfassade aufgefrischt werden.


Förderkreis Pfarrei St. Simon und Judas

Die Sanierungsmaßnahmen der kirchlichen Immobilien begleiten alle Generationen. Die jährlichen Einnahmen aus den Schlüsselzu­weisungen der Kirchensteuer, das Ortskirchgeld und die Einnahmenüberschüsse aus den kulturellen Veranstaltungen werden alleine nicht mehr reichen, um die zukünftigen umfangreichen Unterhaltungs­maßnahmen zu finanzieren.  

 

Damit die Propsteianlage mit Alter Schule, Propsteischloss und Pfarrkirche, die die religiöse und kulturelle Keimzelle des Ortes bildet, auch für die Kinder und Kindeskinder erhalten bleibt, wurde der Förderkreis Pfarrei St. Simon und Judas gebildet, dessen Mitglieder sich freiwillig verpflichten, mit einer jährlichen Spende, die Unterhaltung der kirchlichen Immobilien zu unterstützen.


 

Die katholische Kirche in Deutschland ist von einer Vielzahl von Veränderungen umgeben und verändert sich in vielen Bereichen selbst. Eine vom Bischof beauftragte Projektgruppe hat in den vergangenen zwei Jahren einen Entwurf für „Strategische Ziele zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda“ erarbeitet, die auf diese veränderten Bedingungen antworten. Die Strategischen Ziele konkretisieren die in den „Grundsätzen zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda“ enthaltenen Überlegungen und stellen Handlungsoptionen für die Gestaltung der Zukunft im Bistum Fulda vor.


Der Begriff "Pastoral" ist aus dem lateinischen Wort "pastor" entlehnt, was "Hirte" bedeutet und sich damit an das biblische Bild von Christus als dem guten Hirten anlehnt.


Die Pastoral ist die Kurzform von Pastoraltheologie und beschreibt damit kirchliches Handeln in allen Formen und Facetten, bei denen der Dienst am Menschen im Mittelpunkt steht. Sie umfasst Seelsorge, Verkündigung, Caritas, Bildung, Kunst usw.


 
 






25 Jahre im Dienste der Kirchengemeinde St. Simon und Judas

Pfarrer Pater Stipe und Hubert Krah, Sprecher des Pfarrgemeinderates, dankten im Namen der Kirchengemeinde und der kirchlichen Gremien den Küsterinnen Maria Reuß und Monika Krah für ihre 25jährige Tätigkeit als Küsterinnen und überreichten ihnen als Dankeschön ein kleines Geschenk.


Im Namen des Bischofs überreichte ihnen Pater Stipe die Ehrenurkunde des Bistums Fulda.


 


Was verbindest Du mit Christi Himmelfahrt?

 

Karikatur von Thomas Plaßmann in Zeitschrift „Missio – Kontinente“, Ausgabe Mai/Juni 2016, Seite 29

Christi Himmelfahrt bezeichnet im christlichen Glauben die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel. Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag des Osterfestkreises, also 39 Tage nach dem Ostersonntag, gefeiert.


Im feierlichen Hochamt ging Pfarrer Pater Stipe in seiner Begrüßungsansprache auf die Bedeutung des heutigen Festtags für uns Christen ein.

Himmelfahrt, das meint eine Bewegung von unten nach oben, vom irdischen Dasein zur himmlischen Lebensfülle. Ein Himmelsfahrtkommando ist jedoch, vor allem im Krieg, ein Auftrag, der den Beauftragten mit großer Wahrscheinlichkeit das Leben kosten wird - eine Bewegung zum Tode.

 

Die Himmelfahrt Jesu jedoch meint das Gegenteil: Wir Menschen werden mit ihm hineingenommen in die große Bewegung zum Leben. Sie bleibt nicht bei Leid, Schuld und Tod stehen, sondern führt durch sie zum lebendigen Gott und zur Gemeinschaft mit ihm. Das feiern wir heute am Fest Christi Himmelfahrt.


Im Anschluss an den Gottesdienst fand die traditionelle Prozession durch unseren beschaulichen und historischen Ort statt. Begleitet vom Musikverein Blankenau zogen die Gläubigen durch die Straßen, machten Station an vier Altären - in Anlehnung an die vier Himmelsrichtungen - und erbaten mit Gebeten und Liedern den Segen Gottes für das tägliche Brot, den verantwortungsvollen Umgang mit den Gaben der Natur, einen sicheren und sozialen Arbeitsplatz, für den Frieden in den Familien und in der Welt.

 

Die täglichen Bilder in den Medien von Flucht, Vertreibung und Krieg zeigen, welch kostbares Gut der Frieden ist - in persönlichen Gesprächen mit Bewohnern der Blankenauer Asylbewerberunterkunft wird dies immer nur bestätigt. Der täglichen Gebete um Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit kann es daher nicht genug geben. Wenn wir Frieden haben wollen, dann müssen wir bei uns selbst anfangen, den inneren Frieden zu finden.

 

Das bekannte Zitat von Mahatma Gandhi

„Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg“

zeigt die Richtung, in die wir gehen müssen.


 

… ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen“ (Mt 25,43)

Herr, wann haben wir dich obdachlos gesehen?


Ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen in der Flüchtlingshilfe gesucht


Montag, 14. Dezember 2015, Beginn 20:00 Uhr, Bürgerhaus Blankenau


Auftaktveranstaltung zum Aufbau von Hilfsangeboten für Flüchtlinge.


Mit Beginn des neuen Jahres werden rund 60 Flüchtlinge in das ehemalige Altenheim St. Elisabeth einziehen. Am 22. Oktober 2015 wurde die Bürgerschaft von Blankenau im Rahmen einer Bürgerversammlung ausführlich über die Aufnahme der Flüchtlinge informiert.

Nun sind wir als Kirchengemeinde im Sinne unseres Christlichen Glaubens gefordert, den Neuankömmlingen ansatzweise - eine verlorene Heimat kann so schnell durch nichts ersetzt werden - ein Gefühl der Geborgenheit zu geben.

 
 


Papst Franziskus ruft zum Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung auf

1. September "Weltgebetstag zur Bewahrung der Schöpfung"

Papst Franziskus hat am 6. August 2015 in einem Schreiben an die beiden Kurienkardinäle Peter Kodwo Appiah Turkson, Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, und Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, den 1. September zum "Weltgebetstages zur Bewahrung der Schöpfung" erklärt. Der Papst unterstreicht damit die Verantwortung der Menschen für die Bewahrung der Schöpfung.

 
 



Liveübertragung des Blankenauer Gottesdienstes im Deutschlandradio


 
Hochaltar - Das Altarblatt zeigt das Abendmahl 
Hochaltar - Das Altarblatt zeigt das Abendmahl

Gedanken zum Sonntag

 
 

Ein Schmankerl für alle Philatelisten

 

Blankenauer Pfarrkirche als Sonderbriefmarke erhältlich

Seit dem 22. November 2014 ist unsere Pfarrkirche St. Simon und Judas im Rahmen der Briefmarkenserie „Kirchen im Bistum Fulda“ als Sonderbriefmarke erhältlich.


Die Briefmarkenserie erfreut sich unter Philatelisten großer Beliebtheit. Bereits in den ersten drei Stunden des Erstausgabetages konnte in der Stadtpfarrkirche Fulda über die Hälfte der Auflage von 1.000 Stück verkauft werden.

Ein Mitarbeiter der Deutschen Post AG hat auf Wunsch die Sonderbriefmarken mit dem Ersttagsstempel versehen.