PFARRBRIEFE


MESSDIENERPLAN



 

Bonifatiuswallfahrt 2017


 

18. PILGERTAG

Auf der Bonifatiusroute von Blankenau nach Fulda :

MITEINANDER AUF EINEM GLAUBENSWEG


 
 

Hopperain-Spieler

 

 

 

Die Zukunft im Bistum Fulda gestalten



 

Weihnachtsmusical der Singgruppe Blankenau


 

 

Hopperain-Spieler


 
Auf den Spuren des Hl. Bonifatius

Blankenau auf der Bonifatiusroute


 

Impuls, Lesung und Evangelium des Tages

Lesen Sie die aktuellen liturgischen Texte und Tagesimpulse. 


 

Wie man glücklich wird


 

Die Glocken von Blankenau



 

Prof. Dr. Vili Radman



 

Aktuelles aus dem Bistum

 


 

Deutsche Bischofskonferenz



 

Bibel online - Einheitsübersetzung

 


 

Bonifatiusbote

Aktuelles


 

Das neue Gotteslob

Blankenauer Kirchengemeinde live im Deutschlandradio


Am 22. Februar 2015 - erster Fastensonntag - wurde der Gottesdienst unserer Pfarrgemeinde im Deutschlandfunk live übertragen. Die Zelebranten waren Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke und Pfarrer Pater Stipe Pervan OFM. Lektorin war Birgit Brähler.


Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Gesangverein Harmonie Blankenau unter Leitung von Margarita Bechler, den beiden Organisten Stefanie Bickert und Sebastian Schneider sowie der Kantorin Maria Baumann.


Die kirchliche Leitung hatte Klaus Depta, Rundfunkbeauftragter beim Bistum Fulda.


In seiner Begrüßung ging Generalvikar Stanke auf und das diesjährige 750jährige Ortsjubiläum ein. Blankenau ist zweifelsohne der geschichtsträchtigste Ort in der Großgemeinde Hosenfeld. Seine Geschichte beginnt mit der Zerstörung der Burg derer von Blankenwald im Jahre 1264 durch den Fuldaer Abt Bertho II. Von den Steinen der Burg wurde ein Frauenkloster gebaut, das mit Zisterzienserinnen besetzt wurde. Im Namen „blanke Au“ – helles Tal, lat. clara vallis, hallt auch der Name einer der zisterziensischen Primarabteien, Clairvaux in Frankreich, wider. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1265.

Um 1600 wurde Blankenau in eine Propstei umgewandelt, die 1802 infolge der Säkularisation aufgelöst wurde. Heute wird die ehemalige Kloster- und Propsteikirche als katholische Pfarrkirche genutzt.

Die Zerstörung der Burg und die sich anschließende Klostergründung jähren sich in diesem Jahr zum 750. Mal, was Anlass genug ist, das Jubiläum gebührend zu feiern.

Die Jubiläumsfeierlichkeiten, die sich über das ganze Jahr erstrecken und im Juni mit einem Festwochenende ihren Höhepunkt erreichen sollen, sind am ersten Fastensonntag mit einem feierlichen Gottesdienst eröffnet worden.